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Keystone-SDA | Dienstag, 13. Mai 2025

Circus Knie warnt vor Aus für Gastspiele in St. Gallen

Géraldine Knie hat in einem Interview vor dem Aus für den Circus Knie in St. Gallen gewarnt. "Ohne Spelterini keinen Circus Knie in St. Gallen", sagte die Direktorin im "St. Galler Tagblatt" vom Dienstag.

Die Stadt plane seit Jahren eine Aufwertung des Spelteriniplatzes. Sollte der Platz dadurch für den Zirkus nicht mehr nutzbar sein, gebe es keine geeignete Alternative, sagte Knie, die den Zirkus gemeinsam mit ihrem Mann Maycol Errani und ihrer Grosscousine Doris Knie in siebter Generation führt. Man habe viele Orte angeschaut und geprüft - "nichts passt für uns", zitierte sie das "Tagblatt".

Der Spelteriniplatz sei der einzige Standort in St. Gallen, der den Anforderungen des Circus entspreche. Eine Wiese komme etwa aus Sicherheitsgründen nicht infrage, da sie bei Nässe zu weich und bei Trockenheit zu instabil sei. "Wir können dieses Risiko nicht eingehen, die Sicherheit ist uns sehr wichtig", sagte Knie.

Die Gespräche mit der Stadt seien stets positiv verlaufen, so Knie weiter. Eine Lösung habe sich bislang aber nicht abgezeichnet. "Es ist einfach eine traurige Realität: Ohne den Spelteriniplatz können wir nicht kommen. Und das bricht uns das Herz, wir lieben St. Gallen", sagte die 52-Jährige. Sie wünsche sich, auch die nächsten hundert Jahre dort auftreten zu können.

Auch in anderen Städten würden Umgestaltungen geplant - etwa in Vevey VD. Dort befinde man sich ebenfalls im Gespräch. Bereits heute gebe es Orte wie Wil SG oder Kreuzlingen TG, wo nicht alle Wohnwagen Platz fänden. In solchen Fällen müssten grössere Wagen in Winterthur bleiben.

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Kommentare (2)

  • Meier | 14.05.2025
    Ich finde die Haltung dieser Stadt gegenüber unserem Staatszirkus, über 100 Jahre alt, namens KNIE , eine nichtdurchdachte Frechheit. Was immer auf diesem Platz entstehen soll, zuerst und früh genug, sollte man über eine ebenbürtige Lösung dieses nicht weniger- grossen Problems (für diese Branche) nachgedacht werden.......
  • Steiner | 13.05.2025
    Das wäre eine Katastrophe.man kann doch nicht einfach alles aus der Stadt verbannen
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