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Das sind die wahrscheinlichsten Schweizer Gegner
Das Schweizer Nationalteam trifft im Sechzehntelfinal auf einen Gruppendritten. Welches Team dies sein wird, ist derzeit noch offen. Die möglichen Gegner lassen sich jedoch bereits eingrenzen.
Für die Ermittlung, welcher Gruppendritte in der K.o.-Runde auf welchen Gegner trifft, gab es ursprünglich 495 mögliche Kombinationen. Da die ersten drei Gruppen inzwischen abgeschlossen sind (Stand Donnerstag), hat sich diese Zahl auf 246 reduziert. Die Auswertung zeigt, dass die Schweiz mit hoher Wahrscheinlichkeit auf den Drittplatzierten der Gruppe J oder G treffen wird.
In 118 Fällen (48 Prozent) spielt die Schweiz im Sechzehntelfinal gegen das Team aus Gruppe J, in 99 Fällen (40,2 Prozent) gegen jenes aus Gruppe G. Deutlich geringer sind die Chancen auf einen Gegner aus den Gruppen E, F oder I: In 14 Fällen stammt der Gegner aus Gruppe E, in 11 aus Gruppe I und nur in 4 Fällen aus Gruppe F.
Wiedersehen mit Petkovic?
In Gruppe J kommen nur noch zwei Teams für Rang 3 infrage: Algerien und Österreich, die in der letzten Runde direkt aufeinandertreffen. Für die Schweiz könnte es somit sowohl zu einem Nachbarschaftsduell als auch zu einem Wiedersehen mit Vladimir Petkovic kommen. Der ehemalige Schweizer Nationaltrainer trainiert seit zwei Jahren die algerische Nationalmannschaft.
Für viele Schweizer Spieler wäre dies besonders emotional, da Petkovic zahlreiche Leistungsträger über Jahre hinweg geprägt hat. Von 2014 bis 2021 betreute er die Schweiz in 78 Länderspielen - ein Rekord. Zum Vergleich: Sein Nachfolger Murat Yakin kommt bislang auf 62 Partien.
Noch viele Möglichkeiten
In Gruppe G ist dagegen weiterhin alles offen. Ägypten führt derzeit mit vier Punkten, Iran und Belgien folgen mit je zwei Zählern, Neuseeland mit einem. In der letzten Runde treffen Belgien und Neuseeland sowie Ägypten und Iran aufeinander. Wird Belgien seiner Favoritenrolle gerecht, dürfte sich der mögliche Schweizer Gegner zwischen Ägypten und Iran entscheiden.
Einiges lässt sich bereits eingrenzen, vieles bleibt jedoch Spekulation. Spätestens am Sonntagmorgen (Schweizer Zeit) wird die Schweiz ihren Gegner kennen und hat damit bis zum Spiel am Freitagmorgen (Schweizer Zeit) ausreichend Zeit, sich eingehend auf ihn vorzubereiten.

















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