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Bosnien-Herzegowina in den Sechzehntelfinals
Bosnien-Herzegowina steht als Gruppendritter in der K.-o.-Runde. Trainer Sergej Barbarez spricht über die Zukunft seines Teams.
Den erstmaligen Einzug in eine K.o.-Phase bei der WM feierten die Spieler und Verantwortlichen von Bosnien-Herzegowina bereits direkt nach dem 3:1 gegen Katar. Wenige Stunden später stand das Erreichen der Sechzehntelfinals dann auch rechnerisch fest. Nach dem 3:0 von Brasilien gegen Schottland und dem 4:2 von Marokko gegen Haiti ist klar, dass die Bosnier zu den acht besten Gruppendritten gehören und weiter dabei sind.
"Wir sind als komplette Underdogs gekommen. Wir wollten etwas Grossartiges schaffen und das haben wir geschafft", sagte der stolze Nationalcoach Sergej Barbarez nach dem ersten Sieg seines Teams bei diesem Turnier.
Den Erfolg gegen die Mannschaft aus dem Emirat leitete der erst 18-jährige Kerim Alajbegovic mit einem Traumtor ein. In Ermin Mahmic (21) traf ein weiterer Jungstar. "Wir haben viele junge Spieler. Ich bin davon überzeugt, dass sie erst begonnen haben und die nächste WM ihre wahre WM wird", sagte Barbarez.
Zumindest bei diesem Turnier spielen jedoch auch die älteren Profis noch eine zentrale Rolle - allen voran der 40 Jahre alte Edin Dzeko. "Er zieht den Fokus des Gegners auf sich", sagte Barbarez über den früheren Bundesliga-Torschützenkönig. "Wir verlassen uns auf ihn bei dieser WM".

















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