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Der Schweizer Meister gibt in St.Gallen eine Antwort
Der Schweizer Meister FC Thun setzt in St. Gallen ein Zeichen. Nach einige schwierigen Spielen zum Saisonstart gewinnt er beim ersten Verfolger der letzten Saison mit 4:3.
Nach vielen Rotationen und zahlreichen Transfers in den letzten Wochen könnte jetzt etwas Ruhe beim FC Thun einkehren. Die Berner Oberländer zeigten in St. Gallen, dass sie immer noch in der Lage sind, den aggressiven, direkten Fussball zu spielen, der im letzten Fussballjahr so erfolgreich war. Mit acht Spielern aus der Meistermannschaft in der Startformation beeindruckte der FC Thun eine Stunde lang.
Nach dem frühen 1:0 durch Brighton Labeau hatten die Gäste den Match lange Zeit gut im Griff. Nils Reichmuth gelang mit einem Sonntagsschuss eine Minute nach der Pause der zweite Thuner Treffer. Das erste Aufbegehren der St. Galler, die fast umgehend nach dem 0:2 den Anschlusstreffer durch Leon Frokaj erzielten, beantworteten die Gäste mit einem Doppelschlag: Doppeltorschütze Labeau mit einem überlegten Abschluss (53.) und Furkan Dursun mit einem Schuss durch die Beine von FCSG-Goalie Lawrence Ati Zigi (58.) erhöhten auf 4:1.
Der FC St. Gallen, der in den ersten drei Saisonspielen in der Meisterschaft jeweils nach Rückstand noch zu Punkten kam, gab sich auch mit drei Toren im Hintertreffen nicht geschlagen. Nevio Scherrer und Lukas Daschner verkürzten in der Schlussviertelstunde auf 3:4. Für Scherrer der zweite Treffer in der höchsten Spielklasse. Mit Punkten wurde die Temposteigerung der Ostschweizer diesmal allerdings nicht belohnt.


















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