Die digitale Ausgabe des Sarganserländers.
Die Schweizer Snowboarder verpassen auch den Slopestyle-Final
Die Schweizer Freestyle-Snowboarder verpassen auch im Slopestyle den Vorstoss in die Finals der besten zwölf. Ariane Burri fehlen als 14. knapp zehn Punkte, Jonas Hasler als 19. mehr als 13 Punkte.
Burri lag nach dem zweiten der drei Versuche noch auf einem Finalplatz, rutschte dann aber noch aus den Top 12. Die Chance, es im letzten Anlauf doch noch zu schaffen, zerschlug sich am letzten Sprung, den die 25-jährige Zentralschweizerin nicht stehen konnte.
Bei den Männern wartet die Schweiz weiter auf die erste Final-Teilnahme im Slopestyle überhaupt an Olympischen Spielen. Jonas Hasler dürfte sich über die Vorverlegung der Qualifikation von Montag auf Sonntag (wegen der Wetterprognosen) nicht gefreut haben. Die 19-jährige in Graubünden lebende Thurgauer lag wegen einer Grippe zuletzt krank im Bett. Immerhin brachte er zwei Läufe ohne gröbere Patzer nach unten. Die gezeigten Schwierigkeiten reichten aber nicht.
Platz 16 in der Halfpipe ist somit Haslers beste Klassierung an seinen ersten Winterspielen. Die Konkurrenz im Big Air hatte er auf Platz 24 beendet. Bei Burri stehen die Ränge 14 im Slopestyle und 19 im Big Air.
Damit blieben die Schweizer Freestyle-Snowboarder an den Spielen in Livigno gänzlich ohne Final-Teilnahme. Vor dem Slopestyle waren sie auch in der Halfpipe und im Big Air in der Qualifikation hängengeblieben. Ein dürftiges Abschneiden, das sich abgezeichnet hatte, nicht zuletzt weil mit Iouri Podladtchikov (Olympiasieger 2014) und Jan Scherrer (Olympiadritter 2022) zwei frühere Halfpipe-Medaillengewinner verletzungsbedingt nicht antreten konnten.















Kommentare (0)
Schreibe einen Kommentar