/fileadmin/images/sarganserlaenderlogo.png
Alle Neuigkeiten auf einen Blick.
E-Paper

E-Paper

Die digitale Ausgabe des Sarganserländers.

Zeitungsarchiv

Zeitungsarchiv

Alle Ausgaben seit dem Jahr 2003.

Abo

Abo

Sarganserländer von Montag bis Freitag online oder in Print lesen.

Siga-Podcast

Siga-Podcast

Ä Ohr voll Heimat – der Siga-Podcast vom «Sarganserländer»

Grossauflage

Grossauflage

Lesen Sie hier die aktuelle Grossauflage kostenlos

Inserieren

Inserieren

Ihre Werbung am richtigen Ort.

Buchshop

Buchshop

Hier finden Sie die von der SL Druck + Media AG herausgegebenen Bücher.

Immobilien

Immobilien

Die Immobilienbörse der Region

Unternehmen

Unternehmen

Die SL Druck + Medien AG

Traueranzeigen

Traueranzeigen

Todesanzeigen / Danksagungen aufgeben

Eventbus

Eventbus

Mit Brunner Ferienreisen AG und Sarganserländer ans Konzert

Rubriken

Ausland
Keystone-SDA | Samstag, 15. August 2026

Erdbeben erschüttert Granada

Ein Erdbeben mittlerer Stärke hat in der Nacht die Provinz Granada im Süden Spaniens erschüttert und Hunderte Menschen in Angst versetzt. Todesopfer oder Schwerverletzte gab es aber nicht. Nach Angaben der Stadt Granada wurden auch keine schweren oder grossflächigen strukturellen Gebäudeschäden festgestellt. Die gemeldeten Schäden beschränkten sich überwiegend auf nichttragende Bauteile, hiess es.

Das Beben mit Epizentrum in Alhendín, einem südlichen Vorort von Granada, ereignete sich frühmorgens um 01.04 Uhr in einer Tiefe von zehn Kilometern. Der spanische Notruf 112 registrierte mehr als 200 Anrufe. Viele Menschen verliessen aus Angst ihre Wohnungen und verbrachten einen Teil der Nacht im Freien. Einige mussten wegen Angstzuständen behandelt werden.

"Wir sind im Dunkeln aus dem Haus gelaufen und haben nur das Handy mitgenommen", berichtete eine Anwohnerin im Fernsehsender RTVE. Der Präsident der Autonomen Gemeinschaft Andalusien, Juanma Moreno, rief die Bevölkerung auf der Nachrichtenplattform X zur Vorsicht auf. Beschädigte Fassaden und Gebäudeteile könnten sich noch lösen, warnte er.

Erschütterungen wurden in weiten Teilen Andalusiens gespürt

Die US-Erdbebenwarte (USGS) gab die Stärke des Bebens mit 5,2 an, Spaniens IGN-Institut mit 5,0 und das Deutsche Geoforschungszentrum (GFZ) mit 4,9. Bei ersten Messungen sind begrenzte Abweichungen nicht ungewöhnlich. Wenige Minuten nach dem Hauptbeben folgte laut IGN ein Nachbeben der Stärke 2,6.

Besonders betroffen war die Region um Granada. Gespürt wurden die Erschütterungen nach Medienberichten jedoch in weiten Teilen Andalusiens – darunter in der Provinz Jaén, an den Küsten von Málaga und Almería sowie auch in Córdoba.

Die Stadt Granada mit 235.000 Einwohnern ist bei Touristen beliebt und unter anderem berühmt für die mittelalterliche Burg Alhambra, ein herausragendes Beispiel maurischer Architektur, das zum Unesco-Weltkulturerbe zählt.

Zurück

Kommentare (0)

    Schreibe einen Kommentar
    ×

    Name ist erforderlich!

    Geben Sie einen gültigen Namen ein

    Gültige E-Mail ist erforderlich!

    Gib eine gültige E-Mail Adresse ein

    Kommentar ist erforderlich!

    * Diese Felder sind erforderlich.