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Kultur
Keystone-SDA | Freitag, 20. März 2026

FIFF feiert 40. Jubiläum mit 114 Filmen aus 62 Ländern

Die 40. Ausgabe des Internationalen Filmfestivals Freiburg (FIFF) ist am Freitag im Beisein von Bundesrätin Elisabeth Baume-Schneider und dem Freiburger Staatsratspräsidenten Philippe Demierre eröffnet worden.

An der Eröffnungsfeier wurde der erste von insgesamt 114 Filmen aus 62 Ländern gezeigt: Der libanesische Spielfilm mit dem hochaktuellen Titel "A Sad and Beautiful World" von Regisseur Cyril Aris feierte am diesjährigen Internationalen Filmfestival Freiburg (FIFF) Schweizer Premiere.

"In dieser lauten, aufgeregten und verunsicherten Welt müssen die Stimmen von Künstlerinnen und Künstlern Gehör finden. Eine starke Kultur ist nötiger denn je", sagte Bundesrätin Baume-Schneider am Freitag in Freiburg. Dabei seien es Orte wie das FIFF, die diese Kultur ausmachten.

Die Filme des Festivals liessen uns die Welt mit anderen Augen sehen, so die Bundesrätin weiter, und erinnerten daran, "dass es inmitten des Chaos zutiefst menschliche Geschichten gibt, die über einzelne Schicksale hinausweisen und uns allen Hoffnung schenken."

Festival unter hoffnungsvollen Vorzeichen

Bereits vor Festivalbeginn hätten die zahlreichen Vorverkäufe und die vielen Anmeldungen von Schulklassen bisherige Rekorde brechen können, teilte das FIFF in einer Mitteilung an die Medien mit. Das sei "Beweis für die Verbundenheit und das Vertrauen, das das Publikum seinem Festival entgegenbringt".

Besucherinnen und Besucher des diesjährigen Filmfestivals erwartet ein vielfältiges Programm "voller Emotionen". Das vierzigste Jubiläum hat das FIFF zum Anlass genommen, sich auf seine Ursprünge zu besinnen - mit einer filmischen Hommage an Festivalgründerin Magda Bossy und Filmen aus der allerersten FIFF-Ausgabe. Auch mit einigen Schweizer Premieren kann das FIFF aufwarten.

Das Freiburger Filmfestival findet seit 1992 jährlich statt und ist seither kontinuierlich gewachsen. 2025 zählte es über 51'000 Eintritte, wie das FIFF am Freitag mitteilte.

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