/fileadmin/images/sarganserlaenderlogo.png
Alle Neuigkeiten auf einen Blick.
E-Paper

E-Paper

Die digitale Ausgabe des Sarganserländers.

Zeitungsarchiv

Zeitungsarchiv

Alle Ausgaben seit dem Jahr 2003.

Abo

Abo

Sarganserländer von Montag bis Freitag online oder in Print lesen.

Siga-Podcast

Siga-Podcast

Ä Ohr voll Heimat – der Siga-Podcast vom «Sarganserländer»

Grossauflage

Grossauflage

Lesen Sie hier die aktuelle Grossauflage kostenlos

Inserieren

Inserieren

Ihre Werbung am richtigen Ort.

Buchshop

Buchshop

Hier finden Sie die von der SL Druck + Media AG herausgegebenen Bücher.

Immobilien

Immobilien

Die Immobilienbörse der Region

Unternehmen

Unternehmen

Die SL Druck + Medien AG

Traueranzeigen

Traueranzeigen

Todesanzeigen / Danksagungen aufgeben

Eventbus

Eventbus

Mit Brunner Ferienreisen AG und Sarganserländer ans Konzert

Rubriken

Wirtschaft
Keystone-SDA | Donnerstag, 04. Juni 2026

Finma sieht bei Geldwäschereikontrollen weiter Nachholbedarf

Die Schweizer Finanzinstitute haben ihre Massnahmen gegen Geldwäscherei verbessert. Laut Finma bleiben aber Schwächen bei der Risikoanalyse – etwa bei politisch exponierten Personen, komplexen Firmenstrukturen und Krypto-Dienstleistungen.

Die Schweizer Finanzinstitute haben ihre Vorkehrungen gegen Geldwäscherei zwar verbessert, aus Sicht der Finanzmarktaufsicht Finma besteht aber weiterhin Handlungsbedarf. Besonders bei der Einschätzung und Überwachung von Risiken könnten Banken, Vermögensverwalter und andere Finanzinstitute ihre Möglichkeiten noch besser nutzen, teilte die Behörde am Donnerstag mit.

Die Finma überprüfte Risikoanalysen von mehr als 30 Banken nach einer Untersuchung im Jahr 2023 nun erneut und nahm zahlreiche weitere Institute unter die Lupe. Dabei stellte sie fest, dass Risiken teilweise zu wenig detailliert erfasst, Ausnahmen von internen Vorgaben zu grosszügig bewilligt und Warnindikatoren unzureichend definiert würden. Dadurch könnten problematische Geschäftsbeziehungen oder erhöhte Geldwäschereirisiken leichter übersehen werden.

Kritisch beurteilt die Aufsicht unter anderem die Behandlung von politisch exponierten Personen (PEP), komplexen Firmenstrukturen oder Krypto-Dienstleistungen. Solche Bereiche würden vereinzelt nicht als ausreichend risikoreich eingestuft, hiess es.

Mit einer neuen Aufsichtsmitteilung präzisierte die Finma deshalb ihre Erwartungen an die sogenannte Geldwäschereirisikoanalyse. Diese soll festlegen, welche Risiken ein Institut akzeptiert, welche ausgeschlossen werden und wie deren Einhaltung überwacht wird. Nach Ansicht der Aufsicht bildet sie das wichtigste Instrument zur Verhinderung von Geldwäscherei und Terrorismusfinanzierung.

Zurück

Kommentare (0)

    Schreibe einen Kommentar
    ×

    Name ist erforderlich!

    Geben Sie einen gültigen Namen ein

    Gültige E-Mail ist erforderlich!

    Gib eine gültige E-Mail Adresse ein

    Kommentar ist erforderlich!

    * Diese Felder sind erforderlich.