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Keystone-SDA | Samstag, 14. März 2026

Frida Karlsson siegt überlegen

Norwegischer Achtfachsieg am Holmenkollen

Langlauf. - Die norwegischen Langläufer haben das Heimrennen über 50 km in Oslo dominiert die ersten acht Plätze belegt. Einar Hedegart setzte sich in 1:51:38,2 Stunden hauchdünn vor seinen Landsmännern Harald Oestberg Amundsen (+0,4) und Martin Loewstroem Nyenget (+1,1) durch.

Beda Klee klassierte sich als bester Schweizer auf dem 17. Platz mit einem Rückstand von 1:54,1 Minuten auf den Sieger. Cyril Fähndrich verpasste die Top 20 als 21. nur knapp. Dahinter reihten sich Antonin Savary (29.) und Jason Rüesch (30.) ebenfalls noch in den ersten Dreissig ein. Ein emotionales Rennen bestritt Candide Pralong: Er beendete den Wettkampf auf Rang 44 (+5:30,2) und trat damit von der grossen Bühne ab; es war das letzte Rennen seiner Karriere.

Schwedisches Podest in Oslo – Kälin in den Top 10

Langlauf. - Die schwedischen Langläuferinnen haben das prestigeträchtige 50-km-Rennen am Holmenkollen dominiert und gleich das komplette Podest besetzt. Frida Karlsson feierte in 2:07:48,2 Stunden einen überlegenen Solosieg und verwies ihre Teamkolleginnen Linn Svahn (+1:48,0) und Jonna Sundling (+1:48,4) auf die weiteren Podestplätze. Für Karlsson war es bereits der 15. Weltcupsieg und nach 2024 der zweite Triumph über die 50 km in Oslo. Ein schönes Trostpflaster für die zweifache Olympiasiegerin, die bei den Spielen zuletzt über die 50-km-Distanz krankheitsbedingt nicht hatte antreten können.

Grosse Freude herrschte derweil bei Jessie Diggins: Die Amerikanerin lief auf den 6. Platz (+1:58,6). Damit sicherte sie sich nicht nur vorzeitig die kleine Kristallkugel in der Distanzwertung, sondern steht auch vor dem Gewinn des Gesamtweltcups.

Aus Schweizer Sicht sorgte Nadja Kälin für ein Highlight. Sie zeigte ein bemerkenswertes Rennen und belohnte sich mit dem starken 8. Platz (+3:03,9). Auch Giuliana Werro schaffte es als 30. (+7:05,4) noch knapp in die Weltcuppunkte. Marina Kälin klassierte sich im 36. Rang (+8:17,0).

Laegreid deklassiert die Konkurrenz – Schweizer enttäuschen

Biathlon. - Sturla Holm Laegreid hat beim Verfolgungs-Weltcup in Otepää (EST) ein dickes Ausrufezeichen gesetzt. Der Norweger dominierte das Rennen nach Belieben und feierte seinen 16. Weltcupsieg. Mit einer makellosen Schiessleistung und einer Zeit von 34:41,0 Minuten distanzierte er den zweitplatzierten Franzosen Emilien Jacquelin um deutliche 2:33,4 Minuten. Jacquelin sicherte sich trotz vier Schiessfehlern den zweiten Platz auf dem Podest. Komplettiert wurde das Podium vom Norweger Martin Uldal, der mit zwei Fehlern 2:46,7 Minuten auf seinen siegreichen Landsmann einbüsste.

Für das Schweizer Team verlief der Wettkampf enttäuschend. Joscha Burkhalter sorgte als 28. (+4:57,9/3 Fehler) noch für das beste Resultat. Sebastian Stalder belegte den 30. Platz (+5:06,8/4 Fehler), Jeremy Finello wurde 32. (+5:12,2/7 Fehler) und Niklas Hartweg kam auf Rang 36 (+5:25,5/5 Fehler) ins Ziel.

Vittozzi siegt, Jeanmonnot vor Gesamtweltcup-Sieg

Biathlon. - Bei den Frauen gewann Lisa Vittozzi die 10-km-Verfolgung. Die Italienerin setzte sich vor der Finnin Suvi Minkkinen und der Französin Lou Jeanmonnot durch. Die 31-jährige Vittozzi feierte damit bereits ihren dritten Sieg in dieser Disziplin in der laufenden Saison. Im Februar hatte sie vor heimischem Publikum auch den Olympiasieg in der Verfolgung geholt. Als beste Schweizerin klassierte sich Aita Gasparin im 37. Rang.

Jeanmonnot muss für ihren ersten Gewinn des Gesamtweltcups bis zum Saisonfinale in Oslo warten. In der Gesamtwertung liegt die 27-jährige Französin mit 1009 Punkten weiterhin klar vor Minkkinen (808).

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