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Gemeinden stimmen Thurgauer Angebot für Spital Wetzikon zu
Die elf Aktionärsgemeinden des Spitals Wetzikon haben dem Angebot der Thurmed zugestimmt. Die Aktienmehrheit würde damit neu bei der Thurgauer Spitalgruppe liegen.
Das Angebot sei eine "einmalige Chance für den Spitalstandort Wetzikon", teilten die Aktionärsgemeinden des Zürcher Spitals am Mittwochabend gemeinsam mit. Die Thurmed ist vollständig im Besitz des Kantons Thurgau.
Das Angebot der Thurmed AG sehe im Wesentlichen vor, dass diese 35 Millionen Franken zusätzliches Eigenkapital in die Gesundheitszentrum Zürcher Oberland AG (GZO) einschiesst und darüber hinaus der GZO ein Darlehen von weiteren 35 Millionen Franken für einen Spitalneubau zur Verfügung stellt, heisst es in der Mitteilung.
Im Gegenzug würde die Thurmed AG 51 Prozent der Aktienanteile der GZO AG erhalten. Die restlichen 49 Prozent verblieben gemäss heutigem Verteilschlüssel bei den elf Aktionärsgemeinden.
Beim Angebot handelt es sich einstweilen um eine Option, die durch die Thurmed AG bis Ende 2027 ausgeübt werden kann. Voraussetzungen für die Ausübung sind, dass der Nachlassvertrag zwischen der GZO und ihren Gläubigern zustande kommt und im Anschluss daran die von Thurmed angekündigte Sorgfaltsprüfung positiv ausfällt.

















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