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Nach Eklat im Final
Keystone-SDA | Donnerstag, 29. Januar 2026

Hohe Bussen und Sperren nach Afrika-Cup-Final

Der Eklat im von Senegal gegen Gastgeber Marokko gewonnenen Final des Afrika-Cups hat ein Nachspiel. Der kontinentale Fussballverband CAF spricht hohe Bussen und Sperren aus.

Senegals Trainer Pape Thiaw hat eine Sperre für fünf Spiele und eine Geldstrafe von 100'000 US-Dollar zu gewärtigen. Auf die im Sommer stattfindende WM hat die Sanktion allerdings keine Auswirkung, da sie sich nur auf Spiele unter Obhut der CAF bezieht.

Thiaw habe mit seinem "unsportlichen Verhalten" beim 1:0-Sieg seines Teams nach Verlängerung "das Spiel in Verruf gebracht". Auf Geheiss des Trainers hatte Senegals Mannschaft nach einem umstrittenen Penalty in der Nachspielzeit fast geschlossen den Platz verlassen. Insgesamt wurde Senegals Verband wegen diverser Vergehen mit Bussen von insgesamt 615'000 US-Dollar belegt.

Hohe Strafen auch für Marokko

Marokkos Verband muss insgesamt 315'000 US-Dollar Busse bezahlen. Ein Grossteil der Summe hat ihren Ursprung im unsportlichen Verhalten der Balljungen. Diese hatten Senegals Torwart Edouard Mendy bei regnerischem Wetter mehrfach das Handtuch gestohlen.

Zudem wurde Ismaël Saibari, der am Mittwoch in der Champions League für Eindhoven gegen Bayern München getroffen hatte, für drei Partien gesperrt. Zusätzlich muss der Mittelfeldspieler 100'000 Dollar Busse entrichten. Marokkos Captain Achraf Hakimi wurde für zwei Spiele gesperrt. Die Suspension für eine Partie ist für ein Jahr zur Bewährung ausgesetzt.

Antrag auf Disqualifikation abgelehnt

Marokkos Antrag, Senegal den Sieg abzuerkennen, lehnte die CAF ab. Der Gastgeber hatte argumentiert, dass Senegal mit dem Verlassen des Platzes das Spiel aufgegeben habe. Dieser Ansicht folgte der Verband nicht, da mit der Rückkehr der senegalesischen Spieler die Partie fortgesetzt und beendet werden konnte. Deshalb seien die Kriterien eines Abbruchs nicht erfüllt. In der Verlängerung erzielte Pape Gueye das Siegestor für Senegal, nachdem der Marokkaner Brahim Diaz den umstrittenen Penalty in der Nachspielzeit verschossen hatte.

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