Die digitale Ausgabe des Sarganserländers.
Investor Beat Fahrni tritt bei Thun aus operativem Geschäft zurück
Beat Fahrni gibt die operative Leitung der FC Thun AG früher als geplant per Ende März 2026 ab. Er bleibt dem designierten Überraschungsmeister aber erhalten.
Wie der FC Thun in einer Medienmitteilung schreibt, zieht sich der Delegierte des Verwaltungsrats nach drei Jahren aus dem operativen Geschäft zurück, um sich wieder stärker seinen unternehmerischen Aktivitäten ausserhalb des Klubs zu widmen. Dem Verwaltungsrat bleibt er weiterhin als Mitglied erhalten.
Während seiner Amtszeit trieb Fahrni die Stabilisierung des Klubs voran. In diese Phase fallen der Aufstieg in die Super League, der sportliche Erfolg in der laufenden Saison mit der klaren Führung in der Meisterschaft, die Akquise neuer Sponsoren sowie eine nachhaltige Lösung für den Stadionbetrieb. Fahrni bezeichnet den Zeitpunkt seines Rücktritts als ideal, da die strategische Neuausrichtung des FC Thun innerhalb von drei Jahren wie geplant umgesetzt worden sei.
Die bisher von ihm wahrgenommenen operativen Aufgaben werden künftig intern unter der Leitung von Verwaltungsratspräsident Andres Gerber weitergeführt. Gerber würdigte Fahrnis Engagement und hob dessen zentralen Beitrag zur aktuellen sportlichen und wirtschaftlichen Lage des Klubs hervor.
Zudem gaben die Berner Oberländer bekannt, dass ein Geschäftsjahr künftig vom 1. Juli bis zum 30. Juni dauern werde und nicht mehr das Kalenderjahr massgebend sei. Deshalb befinden sich die Thuner in einer Übergangsphase vom 1. Januar 2025 bis zum 30. Juni 2026.
















Kommentare (0)
Schreibe einen Kommentar