/fileadmin/images/sarganserlaenderlogo.png
Alle Neuigkeiten auf einen Blick.
E-Paper

E-Paper

Die digitale Ausgabe des Sarganserländers.

Zeitungsarchiv

Zeitungsarchiv

Alle Ausgaben seit dem Jahr 2003.

Abo

Abo

Sarganserländer von Montag bis Freitag online oder in Print lesen.

Siga-Podcast

Siga-Podcast

Ä Ohr voll Heimat – der Siga-Podcast vom «Sarganserländer»

Grossauflage

Grossauflage

Lesen Sie hier die aktuelle Grossauflage kostenlos

Inserieren

Inserieren

Ihre Werbung am richtigen Ort.

Buchshop

Buchshop

Hier finden Sie die von der SL Druck + Media AG herausgegebenen Bücher.

Immobilien

Immobilien

Die Immobilienbörse der Region

Unternehmen

Unternehmen

Die SL Druck + Medien AG

Traueranzeigen

Traueranzeigen

Todesanzeigen / Danksagungen aufgeben

Eventbus

Eventbus

Mit Brunner Ferienreisen AG und Sarganserländer ans Konzert

Rubriken

Wirtschaft
Keystone-SDA | Freitag, 28. August 2026

Iran-Krieg trifft Jungfraubahnen - deutlich weniger Gäste aus Asien

Der Iran-Krieg hat den Jungfraubahnen im ersten Halbjahr 2026 zugesetzt. In der Folge kamen deutlich weniger Reisende aus Asien auf das Jungfraujoch. Umsatz und Gewinn gingen entsprechend deutlich zurück.

Der Betriebsertrag sank um 9 Prozent auf 137 Millionen Franken, wie der Berner Oberländer Bergbahnbetreiber am Freitag mitteilte. Unter dem Strich blieb ein Gewinn von 29 Millionen Franken. Das sind 22 Prozent weniger als im Vorjahr, als die Jungfraubahn-Gruppe noch einen Rekordgewinn erzielt hatte.

Deutlich weniger Gäste auf dem Jungfraujoch

Besonders stark machte sich die schwächere Nachfrage auf dem Jungfraujoch bemerkbar. Im ersten Halbjahr kamen 389'600 Besucherinnen und Besucher und damit fast 18 Prozent weniger als im Vorjahr. Nach Ausbruch des Iran-Kriegs fehlten vor allem Gäste aus Indien und Südostasien.

Etwas abfedern konnten die Jungfraubahnen den Rückgang durch höhere Einnahmen pro Gast. Deutlich weniger stark betroffen waren zudem die Erlebnisberge First, Harder und Mürren sowie das Wintersportgeschäft.

Jungfraujoch auch im Sommer im Minus

In den für das Unternehmen besonders wichtigen Hochsaisonmonaten Juli und August hat sich der Besucherrückgang zwar etwas abgeschwächt. Bis zum 23. August wurden auf dem Jungfraujoch aber noch immer gut 10 Prozent weniger Gäste gezählt als im Vorjahreszeitraum. Dabei setzte sich der Trend zu weniger Gruppenreisen fort.

Besser lief es auf den Erlebnisbergen. Dort wurden von Anfang Juli bis zum 23. August rund 494'300 Gäste gezählt, rund 5 Prozent mehr als im Rekordvorjahr.

Auch für den Rest des Jahres bleiben die Jungfraubahnen angesichts der geopolitischen Konflikte und der fragilen Weltwirtschaft vorsichtig. Den Buchungsstand für das zweite Halbjahr bezeichnet der Berner Oberländer Tourismuskonzern angesichts dieser Umstände als "solide".

Zurück

Kommentare (0)

    Schreibe einen Kommentar
    ×

    Name ist erforderlich!

    Geben Sie einen gültigen Namen ein

    Gültige E-Mail ist erforderlich!

    Gib eine gültige E-Mail Adresse ein

    Kommentar ist erforderlich!

    * Diese Felder sind erforderlich.