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Je ein Punkt, der nicht viel bringt
Zürich holt sich bei Servette in Unterzahl einen Punkt. Das 1:1 hilft aber vorerst keinem der beiden Teams wirklich weiter.
Die grosse Initialzündung nach einer enttäuschenden ersten Saisonhälfte war das Spiel in Genf weder für die Servettien noch für die Zürcher. Der FCZ kann immerhin für sich beanspruchen, den einen Punkt auswärts und trotz einer gut viertelstündigen Unterzahl geholt zu haben. Nachdem Lindrit Kamberi für ein Notbremse-Foul an Florian Ayé vom Platz gestellt worden war, verteidigten die solidarisch kämpfenden Gäste das 1:1 ohne grössere Probleme. In der Nachspielzeit verpasste Umeh Emmanuel sogar den Zürcher Lucky Punch nur knapp.
Eine Empfehlung für einen Platz in der Meisterrunde war aber auch die Leistung der Zürcher nicht. Der Treffer zum 1:1 durch Damienus Reverson kurz vor Ablauf der ersten halben Stunde entsprang einem von ganz wenigen direkt vorgetragenen Angriffen und war zumindest zum Teil auch Servettes schwacher Abwehr in dieser Situation geschuldet, die sich von zwei FCZ-Spielern im eigenen Strafraum übertölpeln liess.
Die Genfer brachten sich damit rasch um den Lohn aus ihrer besten Phase mit dem 1:0 in der 20. Minute. Zum zwölften Mal in dieser Saison waren sie nach einem Eckball erfolgreich. Mit Marco Burch traf der Rückkehrer in seinem ersten Super-League-Spiel seit Mitte August 2023 und seinem Wechsel vom FC Luzern nach Polen.
Telegramm:
Servette - Zürich 1:1 (1:1)
8340 Zuschauer. - SR von Mandach. - Tore: 20. Burch (Njoh) 1:0. 28. Reverson (Krasniqi) 1:1.
Servette: Mall; Baron (60. Mazikou), Burch, Rouiller; Douline; Stevanovic, Fomba (76. Mráz), Cognat, Njoh (86. Lopes); Guillemenot (60. Allix), Ayé.
Zürich: Brecher; Kamberi, Vujevic, Sauter (82. Di Giusto); Kablan (62. Comenencia), Reichmuth, Tsawa (77. Bangoura), Phaëton; Krasniqi (62. Palacio); Reverson (77. Emmanuel), Kény.
Bemerkungen: 72. Rote Karte gegen Kamberi (Notbremse). Verwarnungen: 16. Fomba, 25. Ayé.
















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