Die digitale Ausgabe des Sarganserländers.
"Jetzt haben wir zwei, drei Tage Ruhe", freut sich Murat Yakin
Die Schweizer freuen sich, mit dem 2:1 gegen Kanada und dem damit verbundenen Gruppensieg das erste Teilziel der WM erreicht zu haben.
Ruben Vargas: "Wir haben es sehr gut gemacht, bis zum Schluss. Auch die Spieler, die eingewechselt wurden, haben uns geholfen. Das ist, was zählt. Es ist sehr wichtig, dass wir das Ziel erreicht haben, Gruppenerster zu werden, und acht Tage Zeit haben, uns zu erholen. So kann es weitergehen."
Luca Jaquez: "Rechtsverteidiger ist nicht meine gewohnte Position. Aber als Fussballer muss man flexibel sein. Ich finde, ich habe meinen Job heute mehrheitlich gut gemacht. Am Ende aber zählt natürlich der Sieg, das ist das Wichtigste. Wir haben es gut gemacht, auch in der Schlussphase haben wir dagegengehalten."
Gregor Kobel: "Kanada hat Druck gemacht in der zweiten Halbzeit. Wir haben es aber gut gemacht, den Druck angenommen und bis zum Schluss sauber gespielt. Vielleicht hätten wir gegen Ende die Räume hinter ihrer Verteidigungskette nutzen können, aber das Emotionale gehört auch dazu in diesen Spielen. Von dem her war es ein normaler Spielverlauf. Sie hatten in der Schlussphase nichts mehr zu verlieren."
Murat Yakin: "Wir haben uns das Leben selber etwas schwer gemacht. Aber ich muss sagen, es war eine solidarische Mannschaftsleistung heute. Wir hatten viel Ballkontrolle. Die erste Halbzeit war so, wie wir es gewohnt sind. Leider haben wir es verpasst, in Führung zu gehen. Dann sind wir aber super aus der Pause gekommen. Gegen das Ende hin haben wir einige Bälle leichtsinnig verloren. Aber das Wichtigste ist, dass wir es über die Runden gebracht haben. Wir haben Selbstvertrauen gesammelt. Jetzt können wir uns erholen und auch den Moment etwas geniessen. Jetzt haben wir zwei, drei Tage Ruhe, dann geht die Vorbereitung auf die K.o.-Phase los."

















Kommentare (0)
Schreibe einen Kommentar