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Jil Teichmann in Paris von Mirra Andrejewa gestoppt
Wie Belinda Bencic scheitert auch Jil Teichmann am French Open im Achtelfinal. Die Seeländerin verliert gegen die als Nummer 8 gesetzte Russin Mirra Andrejewa mit 3:6, 2:6.
Nach drei Runden ohne Satzverlust erwies sich für Teichmann die junge Russin als zu stark. Andrejewa war ein Spur präziser und konstanter, was sich nach der ausgeglichenen Startphase der Partie zunehmend auf die Kräfteverhältnisse auswirkte. Nach dem 3:3 im ersten Satz gewann die Linkshänderin aus der Schweiz nur noch zwei Games. Nach 73 Minuten Spielzeit stiess die von Conchita Martinez trainierte 19-Jährige aus Sibirien wie im letzten Jahr in den Pariser Viertelfinal vor.
Teichmann bestätigte am Bois de Boulogne trotz der klaren Niederlage am Sonntag, dass sie nach der mehrmonatigen Pause auf bestem Weg zurück in die Top 100 der Weltrangliste ist. Mit den Siegen gegen Ludmila Samsonowa (WTA 27), Magdalena Frech (WTA 46) und vor allem gegen Karolina Muchova (WTA 10), 2023 Finalistin in Roland Garros, übertraf sie die Erwartungen deutlich. Schliesslich stand sie nur dank ihres geschützten Rankings im Haupttableau.
Am Montag in einer Woche wird Teichmann in der Weltrangliste einen weiteren Sprung machen. Die drei überstandenen Runden in Paris, mit denen sie ihr Major-Bestresultat von vor vier Jahren egalisiert hat, bringen sie voraussichtlich um 30 Ränge nach vorne auf Platz 140. Mit 285'000 Euro kassierte sie zudem so viel Preisgeld wie seit vier Jahren nicht mehr.
















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