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Keystone-SDA | Freitag, 07. Juni 2024

Jude Bellingham könnte England zum lang ersehnten Titel verhelfen

2020 ist Jude Bellingham nur Insidern ein Begriff. Vier Jahre später ist der 20-jährige Engländer ein Anwärter auf den Ballon d'Or. Er vereint Technik mit Spielintelligenz und mentaler Reife.

Ist er Englands letztes Puzzleteil zum lang ersehnten ersten Titel seit 58 Jahren? Jude Bellingham feiert während der EM in Deutschland seinen 21. Geburtstag, und schon in jungen Jahren bringt der neue Posterboy von Real Madrid alles mit, was es für den Gewinn von grossen Titeln braucht, von den Füssen bis zum Kopf.

"Er ist sehr reif, viel reifer, als es sein Alter vermuten lässt. Ein guter Typ mit gutem Charakter und grossartigen Eltern, die ihn mit beiden Füssen auf dem Boden halten. Über seine fussballerischen Skills müssen wir gar nicht reden. Man kann nur hoffen und beten, dass er gesund bleibt", sagt etwa Antonio Rüdiger, Bellinghams deutscher Teamkollege bei Real Madrid. Trainer Carlo Ancelotti bezeichnet Bellingham als "Geschenk für den Fussball, nicht nur für Real Madrid". Für Lucien Favre, der Bellingham in Dortmund als 17-Jährigen unter seinen Fittichen hatte, war dessen Entwicklung absehbar. "Jude war schon früh sehr ambitioniert. Er zeigte Mentalität und Spass - und er wollte immer Fortschritte machen."

Schnelle Lernkurve, steiler Aufstieg

Kaum ein Talent benötigte auf dem Weg nach oben weniger Geduld und weniger Anpassungszeit als Jude Bellingham. Bei seinem Stammklub Birmingham City wurde der bereits 29-fache Internationale aus den englischen Midlands im August 2019 mit 16 Jahren und 38 Tagen zum jüngsten Spieler, der in der ersten Mannschaft debütierte. Sechs Tage danach war er der jüngste Torschütze, ein Jahr und 40 Spiele später wechselte er zu Borussia Dortmund. Auch dort setzte er sich auf Anhieb durch, stieg zum jüngsten Captain der Bundesliga-Historie auf und wurde zum Bundesliga-Spieler der Saison 2022/23 gekürt.

Es folgten der Transfer zu Real Madrid für mehr als 100 Millionen Euro und der nächste glänzende Einstand, als aus der Not geborener Stürmer notabene. 14 Tore erzielte Bellingham in seinen ersten 14 Pflichtspielen für die Königlichen - eine Quote, die wesentlich näher bei jener von Cristiano Ronaldo (450 Tore in 438 Spielen für Real) lag als bei der von Benzema (354 in 648). Nach 42 Partien und einer kurzen schwächeren Phase aufgrund einer Knöchelverletzung steht der vornehmlich wieder im Mittelfeld aufgelaufene Bellingham bei 23 Toren.

Keine Frage, mit Bellingham verfügt England an der EM über eine Allzweckwaffe - einen Unterschiedsspieler mit Allrounder-Qualitäten und Siegermentalität. Einen Diamanten, der mit jeder Erfahrung noch feiner geschliffen daherkommt.

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