/fileadmin/images/sarganserlaenderlogo.png
Alle Neuigkeiten auf einen Blick.
E-Paper

E-Paper

Die digitale Ausgabe des Sarganserländers.

Zeitungsarchiv

Zeitungsarchiv

Alle Ausgaben seit dem Jahr 2003.

Abo

Abo

Sarganserländer von Montag bis Freitag online oder in Print lesen.

Grossauflage

Grossauflage

Lesen Sie hier die aktuelle Grossauflage kostenlos

Inserieren

Inserieren

Ihre Werbung am richtigen Ort.

Immobilien

Immobilien

Die Immobilienbörse der Region

Unternehmen

Unternehmen

Die SL Druck + Medien AG

Traueranzeigen

Traueranzeigen

Todesanzeigen / Danksagungen aufgeben

Eventbus

Eventbus

Mit Brunner Ferienreisen AG und Sarganserländer ans Konzert

Rubriken

Sport
Keystone-SDA | Sonntag, 18. Januar 2026

Keine Probleme für den Wintermeister

Wintermeister Thun setzt im neuen Jahr dort an, wo er im letzten aufgehört hat. Mit einem offensiven Feuerwerk schlägt er einen Zürcher Klub, diesmal die Grasshoppers auswärts mit 3:1.

Nach Winterthur (4:1) und dem FCZ (4:2) kurz vor der Weihnachtspause kam auch der dritte Super-League-Klub aus dem Kanton Zürich gegen den Leader und Aufsteiger unter die Räder. Mit drei Gegentoren waren die Grasshoppers nämlich gut bedient. Die Thuner hätten schon zur Pause mit vier Toren Unterschied führen können, mussten aber wegen fehlender Effizienz nach der frühen 2:0-Führung GC kurz nach der Pause bis auf einen Treffer heranlassen. Dass es ein Eigentor von Thuns Keeper Niklas Steffen war, das die Hoffnung von GC für kurze Zeit schürte, passte zum Spiel.

Thun hätte sich nämlich nur selber ein Bein stellen können. Schon nach neun Minuten führte das Team von Mauro Lustrinelli dank Toren von Elmin Rastoder und Kastriot Imeri mit 2:0 und auf den Zürcher Anschlusstreffer antwortete Fabio Fehr in der 69. Minute mit dem 3:1. Schöner als das Tor selber war dabei die Vorarbeit von Rastoder, der mit einem herrlichen Trick Dirk Abels ausspielte. Kurz darauf traf der Thuner zum vermeintlichen 4:1, das wegen einer Offsideposition nicht zählte. Am Ende hatten die Gäste drei Abseitstore und einen Lattenschuss zu beklagen, aber trotzdem keinen Grund zum Lamentieren. Sie stehen nach zehn Auswärtsspielen seit dem Aufstieg mit fantastischen acht Siegen da.

Anders die Grasshoppers, die zum ersten Mal seit fast vier Jahren daheim vier Niederlagen in Folge kassiert haben und am Sonntagabend neben der Thuner Lektion auch noch einen Platzverweis hinnehmen mussten. Der von Luzern gekommene Ismajl Beka sah bei seinem Debüt mit dem Rekordmeister in der 90. Minute für ein grobes Foul die Rote Karte.

Telegramm:

Grasshoppers - Thun 1:3 (0:2)

4093 Zuschauer. - SR Cibelli. - Tore: 5. Rastoder (Steffen) 0:1. 9. Imeri (Rastoder) 0:2. 50. Steffen (Eigentor) 1:2. 69. Fehr (Rastoder) 1:3.

Grasshoppers: Hammel; Abels, Diaby, Beka; Stroscio (60. Diarrassouba), Zvonarek, Mantini (60. Meyer), Ullmann (79. Krasniqi); Clemente, Plange (33. Tsimba), Jensen.

Thun: Steffen; Fehr, Bamert, Bürki, Heule (85. Montolio); Bertone, Käit (84. Rupp); Matoshi (76. Meichtry), Imeri (58. Roth), Rastoder; Labeau (85. Gutbub).

Bemerkungen: 90. Rote Karte gegen Beka (grobes Foul). Verwarnungen: 8. Ullmann, 55. Tsimba, 66. Matoshi, 80. Käit.

Zurück

Kommentare (0)

    Schreibe einen Kommentar
    ×

    Name ist erforderlich!

    Geben Sie einen gültigen Namen ein

    Gültige E-Mail ist erforderlich!

    Gib eine gültige E-Mail Adresse ein

    Kommentar ist erforderlich!

    * Diese Felder sind erforderlich.