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Kriens Luzern schlägt sich in Polen achtbar
Kriens Luzern, der Schweizer Handball-Meister, hält sich beim Debüt in der Champions League gut. Die Innerschweizer verlieren in Polen gegen Kielce mit 29:30.
Industria Kielce, der polnische Serienmeister (15 Meistertitel seit 2009) und Champions-League-Sieger von 2016, startete als haushoher Favorit in die Partie gegen Kriens Luzern. Nur tat sich Kielce schwer damit, dieser Rolle gerecht zu werden.
Kriens Luzern ging im ersten Champions-League-Spiel eines Schweizer Vertreters seit sieben Jahren nach 80 Sekunden durch Jonas Schelker in Führung. In der 18. Minuten steht es 10:10, nachdem die Luzerner einen Drei-Tore-Rückstand aufgeholt haben.
Kurz vor der Pause liegt Kielce erstmals mit vier Toren voraus. Aber auch in der zweiten Halbzeit lässt sich Kriens Luzern nicht abhängen. Acht Mal kamen die Innerschweizer bis auf ein Tor heran. Zum Ausgleich reichte es dem Team von Andy Schmid aber nie mehr. Der 30-jährige Marin Sipic (8 Tore aus 13 Abschlüssen) und der 27-jährige Schelker (7 aus 10) erzielten die meisten Goals für Kriens Luzern. Für Kielce erzielte Aleks Vlah (29) acht Tore.
In einer Woche trifft Kriens Luzern in der Innerschweiz auf Magdeburg.

















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