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Magnier mit drittem Etappensieg, Vingegaard bleibt Leader
Paul Magnier gewinnt die 18. Etappe des Giro d'Italia und triumphiert damit zum dritten Mal. Jonas Vingegaard behält die Maglia Rosa.
Im Sprint setzte sich der Franzose Paul Magnier gegen ein Feld von mehr als fünfzig anderen Fahrern durch. Der Italiener Edoardo Zambanini wurde Zweiter, sein Landsmann und Sprintspezialist Jonathan Milan verpasste als Dritter den angestrebten Etappensieg erneut.
Zuvor hatten sich Andrea Mifsud, Mattia Bais, James Shaw und Jonas Geens vom Feld absetzen können. Erst rund 20 Kilometer vor dem Ziel wurden sie gestellt.
Am Gesamtklassement ändert sich nach der 18. Etappe nichts. Vingegaard, der bei einem kurzen Anstieg circa 10 Kilometer vor dem Ziel die Führung übernahm, sie aber nicht bis zum Schluss verteidigte, führt weiterhin mit 4:03 Minuten Vorsprung auf Felix Gall.
Am Freitag folgt in den Dolomiten die Königsetappe, das zweitletzte Kräftemessen in den Bergen, bevor die 109. Italien-Rundfahrt am Sonntag mit einem Rundstreckenrennen in Rom zu Ende geht. Das drittletzte, 151 km lange Teilstück führt über den Passo di Giau, mit 2233 Metern über Meer zugleich der höchste Punkt (Cima Coppi) dieses Giros. Die letzten fünf Kilometer dieser 19. Etappe bis zur Bergankunft im Skigebiet Piani di Pezzè führen über eine kurvige, schmale Strasse.

















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