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Mehr Effizienz für SBB-Güterverkehr - Veränderungen für Angestellte
Die SBB wollen ihren Güterverkehr wirtschaftlicher machen. Für Angestellte kommt es zu Arbeitsortwechseln, Kündigungen soll es keine geben. Das neue Produktionsmodell soll ab Dezember die Kosten beim Einzelwagenladungsverkehr senken und die Auslastung erhöhen.
Für rund 200 Mitarbeitende gebe es Veränderungen. Dabei handle es sich mehrheitlich um einen Arbeitsortswechsel, hiess es am Dienstag in einer Mitteilung der SBB. Kündigungen seien die Ausnahme.
Der Einzelwagenladungsverkehr (EWLV) soll ab dem Fahrplanwechsel am 13. Dezember "wesentlich effizienter" werden. Ziel sei ein Güterverkehr, der ab 2033 eigenwirtschaftlich unterwegs sei, wie es der Bund als Eigentümer der SBB vorgebe. Die Neuausrichtung solle im Weiteren das nationale Angebot sichern und Güter sollen dort transportiert werden, wo eine Nachfrage von Kunden bestehe.
Beim EWLV sammeln die SBB einzelne Güterwagen oder Wagengruppen von unterschiedlichen Kunden ein und transportieren sie gemeinsam zum Ziel. Der Schienengüterverkehr der SBB kämpft seit Jahren mit Defiziten.

















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