/fileadmin/images/sarganserlaenderlogo.png
Alle Neuigkeiten auf einen Blick.
E-Paper

E-Paper

Die digitale Ausgabe des Sarganserländers.

Zeitungsarchiv

Zeitungsarchiv

Alle Ausgaben seit dem Jahr 2003.

Abo

Abo

Sarganserländer von Montag bis Freitag online oder in Print lesen.

Siga-Podcast

Siga-Podcast

Ä Ohr voll Heimat – der Siga-Podcast vom «Sarganserländer»

Grossauflage

Grossauflage

Lesen Sie hier die aktuelle Grossauflage kostenlos

Inserieren

Inserieren

Ihre Werbung am richtigen Ort.

Buchshop

Buchshop

Hier finden Sie die von der SL Druck + Media AG herausgegebenen Bücher.

Immobilien

Immobilien

Die Immobilienbörse der Region

Unternehmen

Unternehmen

Die SL Druck + Medien AG

Traueranzeigen

Traueranzeigen

Todesanzeigen / Danksagungen aufgeben

Eventbus

Eventbus

Mit Brunner Ferienreisen AG und Sarganserländer ans Konzert

Rubriken

Wirtschaft
Keystone-SDA | Montag, 31. August 2026

Migros Bank steigert Gewinn im ersten Halbjahr deutlich

Die Migros Bank hat im ersten Halbjahr 2026 deutlich mehr verdient. Dabei profitierte das Institut insbesondere von einem höheren Zinserfolg.

Der Geschäftserfolg als Mass für das operative Ergebnis stieg in den ersten sechs Monaten um 14,7 Prozent auf 185,5 Millionen Franken, wie das Geldhaus am Montag mitteilte. Der Reingewinn kletterte gleichzeitig um 18,9 Millionen auf 151,5 Millionen Franken.

Zinsgeschäft als Wachstumstreiber

Bei den Ertragspfeilern zeigte sich ein überwiegend positives Bild. So stieg der Nettoerfolg aus dem zentralen Zinsgeschäft um 9,8 Prozent auf 319,4 Millionen Franken. Laut Migros Bank waren dafür tiefere Refinanzierungskosten sowie ein geringerer Bedarf an Wertberichtigungen verantwortlich.

Den Erfolg aus dem Kommissions- und Dienstleistungsgeschäft steigerte die Bank um 10,2 Prozent auf 67,5 Millionen Franken. Dabei habe sich insbesondere das Anlagegeschäft erfreulich entwickelt. Auch das Handelsgeschäft legte zu, und zwar um 1,6 Prozent auf 38,8 Millionen Franken. Der gesamte Geschäftsertrag erhöhte sich damit um 8,6 Prozent auf 433,8 Millionen Franken.

Bei den Kundenausleihungen verbuchte die Bank im ersten Semester ein Plus von 0,2 Prozent auf 51,6 Milliarden Franken per Mitte Jahr. Dabei legten die Hypothekarforderungen um 0,4 Prozent auf 48,4 Milliarden Franken zu. Die Kundeneinlagen stiegen ebenfalls um 0,4 Prozent auf 46,1 Milliarden Franken. Die verwalteten Kundendepotwerte erhöhten sich derweil um 5,7 Prozent auf 19,4 Milliarden.

Kosten leicht rückläufig

Der Geschäftsaufwand blieb derweil praktisch stabil. Er ging um 0,5 Prozent auf 220,9 Millionen Franken zurück. Da die Einnahmen deutlich stiegen, verbesserte sich das Kosten-Ertragsverhältnis klar um 3,4 Prozentpunkte auf 50,1 Prozent.

Zurück

Kommentare (0)

    Schreibe einen Kommentar
    ×

    Name ist erforderlich!

    Geben Sie einen gültigen Namen ein

    Gültige E-Mail ist erforderlich!

    Gib eine gültige E-Mail Adresse ein

    Kommentar ist erforderlich!

    * Diese Felder sind erforderlich.