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Nein-Komitee präsentiert Argumente gegen Ernährungsinitiative
Das Nein-Komitee gegen die Ernährungsinitiative hat am Donnerstag in Bern seine Argumente vorgelegt. Die Forderung nach einem Selbstversorgungsgrad von 70 Prozent und die Umsetzung über staatliche Eingriffe in Konsum und Produktion seien kontraproduktiv, hiess es.
Dies sei nur mit einschneidenden Eingriffen erreichbar, so das Nein-Komitee vor den Medien. Die Ernährungsinitiative gefährde somit Wahlfreiheit der Konsumenten, indem sie diese zu einer hauptsächlich veganen Ernährung zwingen wolle. Sie schwäche die einheimische Produktion, verteuere Lebensmittel und kurble den Einkaufstourismus an.
Ohne grasfressende Nutztiere könnten zudem zwei Drittel der Landwirtschaftsflächen nicht für die Ernährung genutzt werden.
Die Ernährungsinitiative mit dem offiziellen Titel "Für eine sichere Ernährung - durch Stärkung einer nachhaltigen inländischen Produktion, mehr pflanzliche Lebensmittel und sauberes Trinkwasser" kommt am 27. September vors Volk. Dahinter stehen Franziska Herren vom Verein "Sauberes Wasser für alle" sowie sechs weitere Personen.

















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