/fileadmin/images/sarganserlaenderlogo.png
Alle Neuigkeiten auf einen Blick.
E-Paper

E-Paper

Die digitale Ausgabe des Sarganserländers.

Zeitungsarchiv

Zeitungsarchiv

Alle Ausgaben seit dem Jahr 2003.

Abo

Abo

Sarganserländer von Montag bis Freitag online oder in Print lesen.

Siga-Podcast

Siga-Podcast

Ä Ohr voll Heimat – der Siga-Podcast vom «Sarganserländer»

Grossauflage

Grossauflage

Lesen Sie hier die aktuelle Grossauflage kostenlos

Inserieren

Inserieren

Ihre Werbung am richtigen Ort.

Buchshop

Buchshop

Hier finden Sie die von der SL Druck + Media AG herausgegebenen Bücher.

Immobilien

Immobilien

Die Immobilienbörse der Region

Unternehmen

Unternehmen

Die SL Druck + Medien AG

Traueranzeigen

Traueranzeigen

Todesanzeigen / Danksagungen aufgeben

Eventbus

Eventbus

Mit Brunner Ferienreisen AG und Sarganserländer ans Konzert

Rubriken

Wirtschaft
Keystone-SDA | Freitag, 31. Juli 2026

Nestlé-Chef will Schulden ohne L'Oréal-Verkauf abbauen

Nestlé will seine Verschuldung nach Aussagen von CEO Philipp Navratil mit Verkäufen von Randaktivitäten und aus eigener Kraft reduzieren. Ein Verkauf der milliardenschweren Beteiligung am Kosmetikkonzern L'Oréal komme vorerst nicht infrage.

"Klar, wir müssen unsere Verschuldung reduzieren", sagte Navratil im Interview mit dem Finanzportal "The Market" (online am Freitag). Mit dem Verkauf des Wassergeschäfts oder auch mit kleineren Veräusserungen wie jener von Blue Bottle Coffee arbeite man auf dieses Ziel hin.

Das Verhältnis von Nettoverschuldung zum EBITDA solle "etwa in der Mitte zwischen 2 und 3 liegen", so der Nestlé-Chef. Per Ende 2025 lag das Verhältnis bei gegen 2,85. Absolut wies Nestlé per Ende Juni 2026 eine Nettoverschuldung von 56,3 Milliarden Franken aus. Vor einem Jahr lag der Betrag bei 60,0 Milliarden.

Einen Verkauf der rund 20-prozentigen Beteiligung an L'Oréal schliesst der Konzernchef jedoch aus. Zwar "könnte man theoretisch die Schulden deutlich reduzieren", räumte Navratil ein. "Aber es wäre eine Abkürzung." Stattdessen wolle Nestlé "unsere Hausaufgaben" machen und "die Verschuldung organisch herunterzubringen und dabei auch das Portfolio und den Konzern besser aufzustellen". L'Oréal bleibe "eine finanzielle Beteiligung und wir sind glückliche Aktionäre".

Bei der Kapitalallokation setzt Nestlé klare Prioritäten. "Die höchste Priorität" hätten Investitionen in organisches Wachstum, danach folgten die Dividende und der Schuldenabbau. Übernahmen und Aktienrückkäufe hätten dagegen derzeit keine Priorität.

Zurück

Kommentare (0)

    Schreibe einen Kommentar
    ×

    Name ist erforderlich!

    Geben Sie einen gültigen Namen ein

    Gültige E-Mail ist erforderlich!

    Gib eine gültige E-Mail Adresse ein

    Kommentar ist erforderlich!

    * Diese Felder sind erforderlich.