/fileadmin/images/sarganserlaenderlogo.png
Alle Neuigkeiten auf einen Blick.
E-Paper

E-Paper

Die digitale Ausgabe des Sarganserländers.

Zeitungsarchiv

Zeitungsarchiv

Alle Ausgaben seit dem Jahr 2003.

Abo

Abo

Sarganserländer von Montag bis Freitag online oder in Print lesen.

Siga-Podcast

Siga-Podcast

Ä Ohr voll Heimat – der Siga-Podcast vom «Sarganserländer»

Grossauflage

Grossauflage

Lesen Sie hier die aktuelle Grossauflage kostenlos

Inserieren

Inserieren

Ihre Werbung am richtigen Ort.

Buchshop

Buchshop

Hier finden Sie die von der SL Druck + Media AG herausgegebenen Bücher.

Immobilien

Immobilien

Die Immobilienbörse der Region

Unternehmen

Unternehmen

Die SL Druck + Medien AG

Traueranzeigen

Traueranzeigen

Todesanzeigen / Danksagungen aufgeben

Eventbus

Eventbus

Mit Brunner Ferienreisen AG und Sarganserländer ans Konzert

Rubriken

Wirtschaft
Keystone-SDA | Donnerstag, 23. Juli 2026

Nestlé gliedert Wassergeschäft in Joint Venture aus

Nestlé hat eine Lösung für sein Wassergeschäft gefunden: Der Nahrungsmittelriese bildet dafür ein Gemeinschaftsunternehmen namens Peranel mit der US-Beteiligungsgesellschaft Platinum Equity. Sitz ist Paris.

Der Deal bewertet das Geschäft mit Marken wie Perrier und San Pellegrino mit 4,9 Milliarden Euro beziehungsweise 4,5 Milliarden Franken. Beide Partner werden je die Hälfte an dem Joint Venture halten. Mit dem Teilverkauf nimmt Nestlé 2,8 Milliarden Franken ein, wie der Nahrungsmittelkonzern am Donnerstag mitteilte.

Die Transaktion ist keine Überraschung: Nestlé hatte bereits 2024 angekündigt, sich vom Wassergeschäft trennen zu wollen. Die Sparte wurde im vergangenen Jahr organisatorisch ausgegliedert, Anfang 2026 bestätigte der Konzern den laufenden Verkaufsprozess. Am Vorabend hatte die "Financial Times" bereits berichtet, ein Deal mit Platinum Equity stehe kurz bevor.

Die Transaktion stehe noch unter dem Vorbehalt von Mitarbeiter-Konsultationsprozessen sowie regulatorischen Genehmigungen und soll bis im ersten Halbjahr 2027 abgeschlossen sein, hiess es im Communiqué.

Das Wassergeschäft war schon länger ein Sorgenkind von Nestlé. Belastet wird das Geschäft unter anderem durch den Skandal um unzulässige Aufbereitungsmethoden bei Mineralwasser in Frankreich. Das Wassersegment steuerte im vergangenen Jahr rund 3,5 Milliarden Franken oder knapp 4 Prozent zum Konzernumsatz bei.

Die Auslagerung in ein Gemeinschaftsunternehmen ist Teil des Konzernumbaus unter dem neuen Nestlé-Chef Philipp Navratil. Nestlé will sich auf weniger Geschäftsfelder konzentrieren und sucht auch einen Käufer für Teile seines Vitamin- und Nahrungsergänzungsgeschäfts.

Zurück

Kommentare (0)

    Schreibe einen Kommentar
    ×

    Name ist erforderlich!

    Geben Sie einen gültigen Namen ein

    Gültige E-Mail ist erforderlich!

    Gib eine gültige E-Mail Adresse ein

    Kommentar ist erforderlich!

    * Diese Felder sind erforderlich.