Die digitale Ausgabe des Sarganserländers.
Nur ein statt drei Schweizer Duell(e)
An einem Spieltag, an dem 30 von 32 NHL-Teams im Einsatz standen, platzten zwei Schweizer Duelle. Die Nashville Predators mit Captain Roman Josi feierten einen weiteren, wichtigen Sieg.
Die Partie zwischen den Nashville Predators und den San Jose Sharks (6:3) war eines der geplatzten Schweizer Duelle. Denn Philipp Kurashev musste bei den Sharks als Überzähliger auf der Tribüne Platz nehmen. Von dort aus sah er, wie Josis Nashville Predators loslegten wie die Feuerwehr, schon nach 17 Minuten 5:1 führten und letztlich den fünften Sieg in Folge einfuhren. Roman Josi glänzte mit dem Goal zum 3:1 und einer Plus-3-Bilanz. Nashville verschaffte sich mit der Siegesserie ein Drei-Punkte-Polster auf die Teams unterhalb des Playoff-Strichs.
Das einzige Schweizer Duell, das nicht platzte, war Dallas Stars (mit Lian Bichsel) gegen die New Jersey Devils mit Nico Hischier (1 Tor), Timo Meier (1 Assist) und Jonas Siegenthaler (2 Assists). Auch New Jersey führte schon nach 17 Minuten mit 4:1 und zitterte sich am Ende zu einem 6:4-Auswärtssieg. Der feine Sieg bei den bereits für die Playoffs qualifizierten Dallas Stars kommt für die Devils aber wohl zu spät. Bei zwölf noch ausstehenden Partien beträgt der Rückstand auf den letzten Playoff-Platz elf Punkte. Und in der NHL gibt es für einen Sieg (anders als in der Schweiz) nur zwei statt drei Punkte zu gewinnen.
Ein weiteres Schweizer Aufeinandertreffen platzte bei Winnipeg gegen Las Vegas. Bei Winnipeg fehlte Nino Niederreiter weiter verletzt, bei den Vegas Golden Knights wurde Goalie Akira Schmid nicht aufgestellt.
















Kommentare (0)
Schreibe einen Kommentar