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Peskow: Warten auf weiteren Dialog mit USA
Rund eine Woche nach dem G7-Gipfel wartet Moskau nach Worten von Kremlsprecher Dmitri Peskow auf eine Fortsetzung des Dialogs mit den USA.
Man schätze die Bemühungen der US-amerikanischen Verhandler im Ukraine-Krieg, sagte er der staatlichen russischen Nachrichtenagentur Tass zufolge. Aber es sei unmöglich, solche Anstrengungen zu unternehmen, während man auf einer der Seiten in den Krieg verwickelt sei, sagte er. Moskau wisse, dass das US-Verhandlungsteam das gut verstehe.
Zuvor hatte der russische Aussenminister Sergej Lawrow am Mittwoch gesagt, dass Moskau verstehen wolle, was in Bezug auf die Ukraine beim G7-Gipfel vergangene Woche in Évian passiert sei. Höre man dem französischen Präsidenten Emmanuel Macron zu, sei Anchorage begraben, sagte er.
In der Stadt in Alaska hatten sich im vergangenen Jahr US-Präsident Donald Trump und Kremlchef Wladimir Putin getroffen. Konkrete Ergebnisse oder Abmachungen wurden danach allerdings nicht bekannt. Die USA hätten Russland aber noch nicht gesagt, was sie von dem G7-Gipfel mitgenommen hätten, wie sie die Ergebnisse sahen und wie ihre weitere Linie werde, sagte Lawrow.
Nach dem beim G7-Gipfel vollzogenen Schulterschluss zwischen Europa und den USA hob Macron bei einem Treffen der fünf mächtigen europäischen Mitgliedstaaten am Mittwoch besonders mit Blick auf die weitere Unterstützung der Ukraine hervor, man befinde sich "gerade in einer Phase der Annäherung zwischen den Europäern und den Amerikanern".
Russland führt seit mehr als vier Jahren einen Angriffskrieg gegen die Ukraine. Zuletzt sass Washington bei direkten Gesprächen zwischen Moskau und Kiew als Vermittler am Tisch. Derzeit liegen die Gespräche auf Eis.

















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