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PSG und Barcelona vor dem Gipfeltreffen
In der 3. Runde der Champions League hat es ein Duell besonders in sich. Sechs Tage nach dem eindrücklichen 4:2 gegen Manchester City empfängt Paris Saint-Germain den FC Barcelona.
Alles andere als ein Offensivspektakel wäre eine Überraschung. PSG mit Ballon-d'Or-Gewinner Ousmane Dembélé hat in den ersten beiden Champions-League-Spielen zehn Tore erzielt, Barcelona deren neun. In der Meisterschaft haben die Katalanen bei neun Siegen in neun Partien sogar bereits mehr als 39 Treffer erzielt.
Die historische Bilanz zwischen den beiden Klubs ist ausgeglichen: Beide haben je fünf Siege auf dem Konto, dazu kommen vier Unentschieden. Seit "La Remontada", der demütigenden 1:6-Niederlage im Rückspiel des Champions-League-Achtelfinals 2017 - damals war PSG-Trainer Luis Enrique noch bei Barça -, haben die Pariser allerdings die Oberhand gewonnen. Drei der letzten fünf Duelle entschieden sie für sich. Im April 2024 drehten sie das Viertelfinal-Rückspiel im Camp Nou mit einem 4:1 zu ihren Gunsten.
Kobel und der BVB auswärts gefordert
Neben PSG und Barcelona stehen am Dienstag zwei weitere Teams im Einsatz, die nach zwei Runden die volle Punktzahl aufweisen: Liverpool trifft auf Villarreal, während der VfB Stuttgart mit dem Schweizer Nationalspieler Luca Jaquez Atlético Madrid empfängt. Der Luzerner Verteidiger ist in dieser Champions-League-Saison noch nicht zum Einsatz gekommen.
Mit Nationalgoalie Gregor Kobel steht am Dienstag ein zweiter Schweizer im Einsatz. Mit Borussia Dortmund will er gegen Sabah den versöhnlichen Abschluss einer intensiven und enttäuschenden Woche finden. Nach Reisen ins norwegische Bodö am Polarkreis (0:1) und nach Berlin am Wochenende (0:0) steht nun die Partie in Aserbaidschans Hauptstadt Baku an. Insgesamt legten die Schwarz-Gelben innerhalb von sieben Tagen knapp 11'300 Reisekilometer zurück.
Ein spannendes Duell deutet sich auch in Neapel an: Nach zwei Niederlagen will Napoli die ersten Punkte einfahren. Die Aufgabe der Italiener dürfte gegen das solide norwegische Team Bodö/Glimt allerdings schwierig werden.

















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