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Kultur
Keystone-SDA | Dienstag, 24. März 2026

Renovierung des Schweizer Kulturzentrums in Paris abgeschlossen

Nach vierjähriger Umbauzeit öffnet das Centre culturel suisse (CCS) in Paris am Donnerstag wieder seine Tore. Bundesrätin Elisabeth Baume-Schneider besuchte am Dienstag das Kulturzentrum.

Sie wünsche sich, dass das CCS ein Ort der Begegnung und der Entdeckung bleibe, sagte die Vorsteherin des Eidgenössischen Departements des Innern (EDI) an einer Medienkonferenz. "Es trägt zur internationalen kulturellen Präsenz unseres Landes bei", so die Bundesrätin.

Die Modernisierung des CCS, die insbesondere einen besseren Zugang ermöglicht, kostete 7,3 Millionen Franken, wie Pro-Helvetia-Chef Michael Kinzer sagte. Durch die Arbeiten konnten die Wegeführung zwischen den Räumen neu gestaltet und die Säle modular gestaltet werden.

Für Baume-Schneider biete das CCS einen Ort mit einzigartiger Sichtbarkeit und trägt dazu bei, die Schweizer Kunstszene zu fördern, "die nicht nur für ihre Vielfalt, sondern auch für ihre Unabhängigkeit bekannt ist", sagte sie.

Darstellende Kunst

Das seit 1985 in einem Herrenhaus aus dem 17. Jahrhundert in der Rue des Francs-Bourgeois untergebrachte Centre culturel suisse hat sich als Schaufenster der zeitgenössischen Schweizer Kunst in Paris etabliert. Es ist die erste von Pro Helvetia im Ausland eröffnete Aussenstelle und wurde nun erstmals renoviert.

Während der Bauarbeiten setzte die Institution ihre Aktivitäten ausserhalb des Gebäudes in mehreren französischen Städten fort, von Dünkirchen bis nach Guadeloupe. Die Leitung möchte die "CCS on tour" fortsetzen.

Das CCS ist in einem hart umkämpften Markt mit täglich tausenden künstlerischen Angeboten in Paris ein strategischer Trumpf für die gesamte Schweizer darstellende Kunst, sei sie aus der Romandie, der Deutschschweiz oder dem Tessin.

Anlässlich seiner Wiedereröffnung organisiert das Centre culturel suisse vom 26. bis 29. März ein grosses Fest mit einer Mischung aus Konzerten, Performances, Filmvorführungen und Ausstellungen.

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