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Keystone-SDA | Donnerstag, 26. März 2026

Russische Wirtschaft klagt bei Putin über Internet-Sperren

Der russische Industriellenverband hat sich bei Präsident Wladimir Putin über die zunehmenden staatlich verhängten Sperren im Internet beschwert. "Die Einschränkungen des mobilen Internets macht der Wirtschaft wie den Bürgern das Leben schwer", sagte Verbandschef Alexander Schochin bei der Jahrestagung der Organisation in Moskau im Beisein des Kremlchefs. Das meldete die staatliche Nachrichtenagentur Ria Nowosti.

Man sei sich bewusst, dass dies mit Fragen der Sicherheit zusammenhänge. "Doch wegen der hohen Verbreitung mobiler Technologien in unserem Alltag hoffen wir, dass eine systematische und ausgewogene Lösung gefunden wird, auch wenn wir wissen, dass dies keine leichte Aufgabe ist", sagte Schochin. Putin ging nach Medienberichten in seiner Rede nicht auf die Kritik ein.

Unmut in der Bevölkerung

Wegen der Internet-Sperren gibt es in der russischen Bevölkerung erheblichen Unmut. Digitale Dienste wie bargeldloses Bezahlen, Überweisungen, Taxiruf oder Bestellungen funktionieren mobil nicht oder nur schwer. Für das Netzwerk Telegram wird eine vollständige Blockade erwartet. Proteste, die sich anbahnten, hat die Staatsmacht unterbunden. Offiziell werden die Sperren mit Sicherheitsbelangen begründet, um vor ukrainischen Angriffen mit Drohnen oder Raketen zu schützen.

Die ansonsten kremltreue Zeitung "Nesawissimaja Gaseta", warnte, Russland drohe sich von der Entwicklung der Internet-Ökonomie abzukoppeln. "Man darf nicht den Sicherheitskräften das exklusive Recht einräumen, die Arbeit in einer für die Zukunft Russlands entscheidenden Technologie zu verbieten."

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