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Keystone-SDA | Sonntag, 15. Februar 2026

Schwede Ponsiluoma erstmals Olympiasieger

Martin Ponsiluoma ist zum ersten Mal Olympiasieger. Der schwedische Biathlet holt in Antholz Gold im Verfolgungsrennen. Die Schweizer vermögen ihre gute Ausgangslage nicht zu nutzen.

Im Sprint hatte ein Schweizer Trio überzeugt. Mit den Rängen 14, 15 und 17 hatten sich Joscha Burkhalter, Sebastian Stalder und Niklas Hartweg für den schwachen Auftritt im Einzel-Wettkampf rehabilitiert - und sich für die Verfolgungsprüfung in eine solide Position gebracht. Das Klassement des Sprints ergab die Startliste für den Verfolgungswettkampf.

Zu nutzen vermochte die günstige Vorgabe keiner der drei Schweizer. Stalder verfehlte bei den vier Schiesseinlagen insgesamt zwei Scheiben und musste entsprechend zwei Strafrunden drehen. Im Schlussklassement reichte es dem Zürcher, der nicht zu den stärksten Läufern zählt, zu Platz 26, unmittelbar vor Hartweg. Der Schwyzer seinerseits war nach fünf Schiessfehlern chancenlos mit Blick auf eine vordere Rangierung. Burkhalter schliesslich liess vier Scheiben stehen. Der Berner Oberländer fand sich so am Ende auf Position 33 wieder.

Im Kampf um den Sieg schien Emilien Jacquelin lange die besten Karten zu haben. Der Franzose nahm als Führender das vierte und letzte Schiessen mit rund 15 Sekunden Vorsprung in Angriff. Jacquelin, der sich zuvor für seine Verhältnisse mit dem Gewehr im Anschlag sehr diszipliniert gegeben hatte, zeigte aber wieder seine bekannten Tugenden und liess taktisches Gespür ein weiteres Mal vermissen. Die Quittung waren zwei Fehlschüsse und das Abrutschen in der Schlussrangliste auf Rang 3. Immerhin reichte es diesmal, im Gegensatz zum Sprint, zu einer Medaille. Zwei Tage zuvor hatte Jacquelin Bronze um zwei Zehntel verpasst - und danach bittere Tränen vergossen.

Nutzniesser von Jacquelins missratener letzter Schiesseinlage war vorab Martin Ponsiluoma, der sich vor dem Norweger Sturla Laegreid nach Platz 2 vor vier Jahren im Massenstart-Rennen sein erstes olympisches Gold sicherte. Laegreid holte bei seinem dritten Einsatz seine dritte Medaille an diesen Spielen; im Einzel-Wettkampf und im Sprint hatte er Bronze gewonnen.

Der als Gewinner des Sprints als Erster gestartete Quentin Fillon Maillet fiel nach dem zweiten Schiessen und insgesamt drei Strafrunden aus der Entscheidung. Jacquelins Landsmann musste sich mit Rang 7 bescheiden.

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