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Keystone-SDA | Montag, 16. Februar 2026

Schweiz im Achtelfinal gegen Italien

Die Schweizer Eishockeyaner spielen am Dienstag im Achtelfinal gegen Gastgeber Italien. Die weiteren Partien lauten: Deutschland - Frankreich, Schweden - Lettland und Tschechien - Dänemark.

Die Schweizer schlossen die Vorrunde nach dem 4:3-Sieg nach Verlängerung gegen Tschechien auf dem gruppenübergreifenden fünften Platz ab. Deshalb treffen sie auf Italien, das schlechteste Team der Vorrunde - die ersten vier Mannschaften stehen direkt in den Viertelfinals. Die Gastgeber verloren alle drei Partien, gegen Finnland setzte es eine 0:11-Kanterniederlage ab. Letztmals unterlagen die Schweizer den Italienern an der WM 1995 (2:3), im Jahr ihres Abstiegs. Seither gab es zehn Siege und ein Unentschieden, und zwar an den Olympischen Spielen 2006 in Turin (3:3).

Gewinnen die Schweizer am Dienstag in der kleineren Arena - Spielbeginn ist um 12.10 Uhr - bekommen sie im Viertelfinal wie vor vier Jahren in Peking mit dem aktuellen Olympiasieger Finnland zu tun. Damals unterlagen sie 1:5.

Deutschland kommt gut weg

Deutschland hat die Gruppe C im 2. Rang abgeschlossen, obwohl es in der Vorrunde nur Dänemark (3:1) bezwang. Dies deshalb, weil die Dänen am Sonntag gegen Lettland 4:2 gewannen. Die Deutschen ihrerseits waren im letzten Spiel gegen die USA chancenlos und verloren 1:5. Auston Matthews zeichnete sich bei den Amerikanern als Doppeltorschütze aus.

Die Kanadier fertigten Frankreich gleich mit 10:2 ab und schlossen die Vorrunde vor den ebenfalls ungeschlagenen USA als beste Mannschaft ab. Der erst 19-jährige Macklin Celebrini brillierte mit zwei Toren und einem Assist. Er steht nun bei insgesamt vier Treffern in diesem Turnier. Mark Stone, Sidney Crosby und Connor McDavid (je 1/2) erzielten gegen die Franzosen ebenfalls drei Skorerpunkte. Letzterer punktete auch in der dritten Partie in Mailand dreifach und führt die Skorerwertung klar an.

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