/fileadmin/images/sarganserlaenderlogo.png
Alle Neuigkeiten auf einen Blick.
E-Paper

E-Paper

Die digitale Ausgabe des Sarganserländers.

Zeitungsarchiv

Zeitungsarchiv

Alle Ausgaben seit dem Jahr 2003.

Abo

Abo

Sarganserländer von Montag bis Freitag online oder in Print lesen.

Siga-Podcast

Siga-Podcast

Ä Ohr voll Heimat – der Siga-Podcast vom «Sarganserländer»

Grossauflage

Grossauflage

Lesen Sie hier die aktuelle Grossauflage kostenlos

Inserieren

Inserieren

Ihre Werbung am richtigen Ort.

Buchshop

Buchshop

Hier finden Sie die von der SL Druck + Media AG herausgegebenen Bücher.

Immobilien

Immobilien

Die Immobilienbörse der Region

Unternehmen

Unternehmen

Die SL Druck + Medien AG

Traueranzeigen

Traueranzeigen

Todesanzeigen / Danksagungen aufgeben

Eventbus

Eventbus

Mit Brunner Ferienreisen AG und Sarganserländer ans Konzert

Rubriken

Inland
Keystone-SDA | Montag, 08. Juni 2026

Schweizer Armee erhält neue Artillerie aus Deutschland

Die Schweizer Armee modernisiert ihre Artillerie und hat einen entsprechenden Beschaffungsvertrag unterzeichnet. Das neue System ersetzt die Panzerhaubitze M109 aus den 1960er-Jahren und wird voraussichtlich ab 2031 ausgeliefert.

Der Vertrag wurde mit dem Hersteller KNDS Deutschland abgeschlossen, wie das Bundesamt für Rüstung Armasuisse am Montag mitteilte. Das neue Artilleriesystem AGM Artillery Gun Module soll auf eine Schweizer Trägerplattform montiert werden.

Insgesamt beschafft die Armee einen Prototyp und 32 Seriensysteme. Der Vertrag umfasst neben den Fahrzeugen auch Mittel für die Munitionslogistik, Ausbildungs- und Simulationssysteme sowie Ersatzteile, Dokumentation und Werkzeuge. Ein Prototyp soll 2027 fertiggestellt und im Folgejahr geprüft werden.

Das neue System soll schneller und weiter wirken. Moderne Sensorik, digitale Führung und automatisierte Abläufe sollen zudem den Schutz und die Reaktionsfähigkeit im Einsatz verbessern, wie Armasuisse weiter schrieb.

Artillerie soll Lücken schliessen

Die Beschaffung ist Teil der Armeebotschaft 2025, die der Bundesrat dem Parlament vorgelegt hatte. Darin wurden 1,7 Milliarden Franken für Verteidigungsprojekte beantragt und bewilligt. Eine zusätzliche Milliarde für Fliegerabwehrmunition wurde jedoch abgelehnt.

Die Anträge wurden mit der verschlechterten sicherheitspolitischen Lage in Europa begründet. Die Investitionen sollen Fähigkeitslücken der Armee schliessen. Verteidigungsminister Martin Pfister sagte, es gelte, für verschiedene Gefahren gerüstet zu sein.

Zurück

Kommentare (0)

    Schreibe einen Kommentar
    ×

    Name ist erforderlich!

    Geben Sie einen gültigen Namen ein

    Gültige E-Mail ist erforderlich!

    Gib eine gültige E-Mail Adresse ein

    Kommentar ist erforderlich!

    * Diese Felder sind erforderlich.