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Keystone-SDA | Montag, 29. Dezember 2025

Schweizer Halbfinal nach problemlosem Davoser Sieg

Der HC Davos macht am Spengler Cup den Schweizer Halbfinal perfekt. Das Team von Trainer Josh Holden bezwingt IFK Helsinki mit 3:0 und trifft am Dienstagabend auf Fribourg-Gottéron.

Das Schussverhältnis ist nicht immer ein guter Indikator im Eishockey, da es nicht die Qualität der Abschlüsse widerspiegelt. Im Duell zwischen Davos und IFK Helsinki gab es jedoch Aufschluss über die Kräfteverteilung in den ersten zwei Dritteln: Es betrug 21:12 (total 29:24) zugunsten des HCD, und die Gastgeber waren den Finnen klar überlegen. Das Resultat nach 40 Minuten war 2:0.

Im letzten Abschnitt liessen die Davoser dann nichts mehr anbrennen gegen das schwächste Team am diesjährigen Spengler Cup. In der 53. Minute rettete Torhüter Sandro Aeschlimann spektakulär gegen Sean Josling. 69 Sekunden vor dem Ende gelang Tino Kessler mit einem Schuss ins leere Tor noch das 3:0.

Wie 2024

Das 1:0 erzielte Filip Zadina in der 12. Minute, wobei er davon profitierte, dass Brendan Lemieux Helsinkis Goalie Hugo Alnefelt die Sicht nahm. In der 3. Minute war der auffällige Tscheche noch zweimal an der Torumrandung gescheitert. Für den zweiten Davoser Treffer zeichnete Simon Ryfors (23.) verantwortlich; der Schwede stand nach einem von Lemieux provozierten Abpraller goldrichtig.

Damit kommt es am Dienstagabend um 20.15 Uhr wie im Vorjahr zum Halbfinal zwischen Davos und Fribourg. Damals drehte Gottéron im letzten Drittel ein 1:2 in ein 4:2 und gewann danach den bisher einzigen "Titel" in der Vereinsgeschichte. Auch die letzten beiden Duelle in der Meisterschaft entschied Fribourg zu seinen Gunsten - allerdings vor heimischen Publikum.

Noch kein Heimsieg

Die Frage wird sein, wie viel Energie der HCD im vierten Spiel binnen vier Tagen noch im Tank hat. Ein Sieg wäre für die Bündner der erste bei diesem Turnier gegen ein Schweizer Team seit der Umstellung auf sechs Teams im Jahr 2010. Denn schon 2016 (0:4 gegen Lugano), 2017 (3:8 gegen das Schweizer Nationalteam) und 2022 (0:5 gegen Ambri-Piotta) und eben vor einem Jahr ebenfalls gegen Gottéron mussten die Davoser im Halbfinal Niederlagen hinnehmen.

Telegramm:

Davos - IFK Helsinki 3:0 (1:0, 1:0, 1:0)

Davos. - 6762 Zuschauer (ausverkauft). - Tore: 12. Zadina (Ryfors, Barandun) 1:0. 23. Ryfors (Lemieux, Zadina) 2:0. 59. Kessler (Asplund, Stransky) 3:0 (ins leere Tor). - Strafen: 1mal 2 Minuten gegen Davos, 3mal 2 Minuten gegen IFK Helsinki.

Davos: Aeschlimann; Fora, Barandun; Frick, Dahlbeck; Andersson, Jung; Guebey; Stransky, Asplund, Kessler; Frehner, Corvi, Tambellini; Zadina, Ryfors, Lemieux; Knak, Nussbaumer, Egli; Komarov.

IFK Helsinki: Alnefelt; Ervasti, Melart; Larsen, Ragnarsson; Schneller, Pezzullo; Salmela; Marleau, Kodytek, Mäkiaho; Josling, Ashbrook, Somervuori; Akeson, Sinivuori, Palmu; Fahrni, Lundell; Seppälä; Karjalainen.

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