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Schweizer Rettungskette beendet Einsatz in Venezuela ohne Erfolg
Die nach Venezuela gereiste Rettungskette Schweiz hat ihren Einsatz im Erdbebengebiet beendet. Das Team konnte keine Erdbebenopfer bergen, die Schweiz will sich nun auf die humanitäre Hilfe für Überlebende konzentrieren.
Es sei eines der ersten nicht lateinamerikanischen Teams gewesen, das in den verwüsteten Gebieten eingetroffen sei, hiess es in einer der Mitteilung des Eidgenössischen Departements für auswärtige Angelegenheiten (EDA) vom Donnerstag. An der Küstenschaft La Guaria hätten 80 Fachleute mit acht Such- und Rettungshunden eine Woche lang rund um die Uhr nach Überlebenden gesucht - leider ohne Erfolg.
Das Sofortrettungsteam wird nun durch ein fünfköpfiges Hilfsteam der Direktion für Entwicklung und Zusammenarbeit (Deza) ersetzt. Es wird am Donnerstagabend aufbrechen und die Behörden insbesondere bei der Trinkwasser- und der sanitären Grundversorgung unterstützen. Das Deza stellt gemäss Communiqué 2,5 Millionen Franken zur Verfügung.


















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