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Keystone-SDA | Freitag, 10. April 2026

Schweizer Spieler setzen kaum Akzente

In der National Hockey League herrscht in der Nacht auf Freitag Grosskampftag: 28 der 32 Klubs stehen im Einsatz. Aus Schweizer Sicht verläuft der Abend jedoch enttäuschend.

Die Nashville Predators verloren auswärts gegen den Tabellennachbarn Utah Mammoth 1:4. Der Captain Roman Josi hatte sich eine Verletzung im oberen Körperbereich zugezogen und konnte kurzfristig nicht eingesetzt werden. Über eine Rückkehr werde von Tag zu Tag entschieden, liess der Klub verlauten.

Die Niederlage drängte die Predators drei Spiele vor Ende der Regular Season unter den Strich. Die Los Angeles Kings, bei denen Kevin Fiala verletzt fehlt, zogen nach dem 4:1-Sieg über die Vancouver Canucks um einen Punkten vorbei und haben zudem noch eine Partie mehr auszutragen.

Auch von hinten wächst der Druck: Die Winnipeg Jets feierten mit Nino Niederreiter, der seine zweite Partie nach langer Verletzungspause bestritt, den dritten Sieg in Serie. Die Kanadier können noch vier Spiele gewinnen und müssen drei Punkte aufholen.

Bei den San Jose Sharks erhielt Philipp Kurashev zum zehnten Mal in Folge kein Aufgebot. Seine Teamkollegen verloren gegen die Anaheim Ducks 1:6. Die Haie besitzen nur noch theoretische Chancen auf die Playoffs.

Die New Jersey Devils mit der Schweizer Fraktion um Nico Hischier unterlagen in der eigenen Arena den Pittsburgh Penguins 2:5. Jonas Siegenthaler trat als Passgeber zum 2:3 in Erscheinung, Hischier und Timo Meier liessen sich keine Skorerpunkte notieren. Die Playoff-Hoffnungen der Devils hatten sich bereits in der Runde zuvor in Luft aufgelöst.

Bei den Vegas Golden Knights stand Goalie Akira Schmid zum neunten Mal in Serie nicht im Aufgebot. Die Dallas Stars mit Lian Bichsel gewannen gegen die Minnesota Wild 5:4. Die Tampa Bay Lightning mit Janis Moser verloren derweil gegen die Montreal Canadiens 1:2. Dallas und Tampa Bay stehen bereits in den Playoffs, und auch bei den Golden Knights dürfte kaum noch etwas anbrennen.

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