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Keystone-SDA | Sonntag, 17. Mai 2026

Schweizer verpassen WM-Endrunde

Die Schweizer Handballer verpassen die WM-Endrunde 2027 in Deutschland. Nach dem 32:29-Sieg zu Hause verlieren sie das Playoff-Rückspiel gegen Italien in Faenza mit 31:38.

Die Schweizer hatten erstmals seit ihrer Teilnahme 1995 wieder die Möglichkeit, sich aus eigener Kraft für eine WM zu qualifizieren. Dank des starken 12. Rangs an der letztjährigen EM waren sie in der Playoff-Auslosung im ersten Topf und gingen als Favorit ins Duell gegen die Italiener. Hatten sie im Hinspiel am Mittwoch im Zürcher Hallenstadion noch eine Reaktion zeigen können, nachdem sie dreimal mit sechs Toren in Rückstand gelegen waren, blieben sie in Italien vieles schuldig.

Dabei ging der Start noch in Ordnung. In der 14. Minute stand es 7:7. Nach dem 9:11 (20.) lief bis zum Ende der ersten Halbzeit jedoch nichts mehr zusammen. Die Italiener spielten sich in einen Rausch und zogen auf 20:12 davon. Allerdings machten es ihnen die Schweizer auch zu einfach, denn die normalerweise starke Verteidigung war viel zu wenig kompakt. Die Angriffseffizienz von 36 Prozent in den ersten 30 Minuten war schlichtweg unterirdisch.

Doch statt nach der Pause eine Aufholjagd zu starten, gerieten die Schweizer in der 33. Minute beim 13:23 erstmals mit zehn Toren in Rückstand. Zwar zogen die Gäste nach dem 22:32 (48.) eine gute Phase ein und kamen beim 27:33 (53.) bis auf sechs Treffer heran, doch die Hoffnung auf die Wende währte nur kurz. Nach dem 36:27 (56.) gab es an der italienischen Qualifikation endgültig keine Zweifel mehr.

Der Schweizer Nationaltrainer Andy Schmid versuchte vieles und coachte sehr aktiv, doch zu viele Leistungsträger erreichten nicht ihr gewohntes Rendement, angefangen beim Goalie und Captain Nikola Portner, der mit fünf Paraden bloss eine Abwehrquote von 16 Prozent erreichte. Auch Matthieu Seravalli konnte mit drei abgewehrten Schüssen nicht überzeugen. Zum Vergleich: Der italienische Keeper Domenico Ebner kam auf 14 Paraden. So erlitt Schmid den ersten herben Dämpfer in seiner noch jungen Trainerkarriere. Er hätte nur allzu gerne in seiner langjährigen Heimat in Deutschland an der WM teilgenommen.

Telegramm:

ngon (4), Bortoli (2), Pugliese, Manojlovic (6), Helmersson (2), Romei, Parisini (5), Belardinelli.

Schweiz: Portner (5 Paraden)/Seravalli (3); Meister (2), Rubin (5), Manuel Zehnder (2), Aellen (3), Kusio (3), Röthlisberger (1), Küttel (1), Steenaerts (2), Laube, Wanner (1), Sigrist (3), Samuel Zehnder, Willecke (1), Leopold (7/2).

Bemerkungen: Schweiz ohne Maros (verletzt). Verschossene Penaltys: 1:0.

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