/fileadmin/images/sarganserlaenderlogo.png
Alle Neuigkeiten auf einen Blick.
E-Paper

E-Paper

Die digitale Ausgabe des Sarganserländers.

Zeitungsarchiv

Zeitungsarchiv

Alle Ausgaben seit dem Jahr 2003.

Abo

Abo

Sarganserländer von Montag bis Freitag online oder in Print lesen.

Grossauflage

Grossauflage

Lesen Sie hier die aktuelle Grossauflage kostenlos

Inserieren

Inserieren

Ihre Werbung am richtigen Ort.

Immobilien

Immobilien

Die Immobilienbörse der Region

Unternehmen

Unternehmen

Die SL Druck + Medien AG

Traueranzeigen

Traueranzeigen

Todesanzeigen / Danksagungen aufgeben

Eventbus

Eventbus

Mit Brunner Ferienreisen AG und Sarganserländer ans Konzert

Rubriken

Sport
Keystone-SDA | Samstag, 28. Februar 2026

SCL Tigers erstmals diese Saison nicht unter den Top 10

Der EV Zug und die Rapperswil-Jona Lakers werden wohl die direkte Playoff-Qualifikation verpassen, die Teilnahme am Play-In ist ihnen aber nicht mehr zu nehmen. Das sind die Fakten der sechs Spiele vom Samstag.

Noch dürfen die Lakers und der EVZ hoffen, Lausanne oder Servette einzuholen. Das Play-In dürfen beide Klubs aber planen - weil Biel oder die SCL Tigers (wegen der Direktbegegnung in der zweitletzten Runde) nicht mehr auf 73 Punkte kommen können. Die Lakers sicherten sich mit einem 4:3-Sieg in Langnau das Play-In. Schon nach 30 Minuten führten die St. Galler mit 3:0. Langnau holte zwar zum 3:3 auf, geriet aber nach 55 Minuten wieder in Rückstand. Bitter für die SCL Tigers: Mit Yannick Albrecht erzielte ein einstiger Langnauer das 1:0 und das 4:3. Die Lakers gewannen in dieser Saison alle möglichen zwölf Punkte gegen die SCL Tigers.

Ohne DiDomenico

Zug holte drei weitere Punkte mit einem 4:1-Erfolg über Ambri-Piotta. Die Leventiner brauchen nach bloss noch drei Siegen aus den letzten zehn Runden ein Wunder, um dem Abstiegs-Playoff gegen den HC Ajoie noch zu entgehen. Zudem hängt der Haussegen in Ambri wieder schief: Chris DiDomenico, der Topskorer Ambris, spielte in Zug nicht. Er war überzählig und wurde sogar in der Leventina belassen - obwohl Ambri dadurch das Ausländerkontingent nicht ausschöpfte. Schon am Freitag in Davos ist "DiDo" in der zweiten Spielhälfte nicht mehr eingesetzt worden, wohl weil Trainer Jussi Tapola nicht gefiel, wie DiDomenico seine Einsätze immer länger ausdehnte.

Lugano im Schongang

Der HC Lugano scheint sich mit Blick auf die Playoffs schon zu schonen. Die Tessiner verloren auch das zweite Heimspiel nach der Olympia-Pause, diesmal mit 1:4 gegen Lausanne. Nach den bärenstarken Leistungen im Januar, mit denen sie Lugano früh das Playoff-Ticket sicherte, resultierten aus den letzten acht Runden nur noch drei Siege. In allen vier Partien zwischen Lugano und Lausanne in dieser Saison setzte sich das Auswärtsteam durch.

Davoser Heimniederlage

Dem HC Davos gelang keine dritte Neuner-Siegesserie in dieser Saison. Nach acht Siegen de suite unterlagen die Davoser daheim Kloten mit 0:2. Der HCD verlor erst zum dritten Mal ein Heimspiel in dieser Saison: vor der Niederlage gegen Kloten unterlagen sie den ZSC Lions am 5. Dezember mit 2:3 nach Penaltyschiessen, und am 20. November ging ein Heimspiel gegen Ambri-Piotta mit 4:6 verloren. Ludovic Waeber kommt zum ersten Shutout der Saison.

ZSC-Angstgegner

Der Genève-Servette Hockey Club bleibt der Angstgegner der ZSC Lions. Die Genfer gewannen mit 3:2 auch die vierte Direktbegegnung in dieser Saison. Die ZSC Lions gingen im ersten Abschnitt zweimal in Führung; Jesse Puljujärvi glich bis zur 31. Minute zweimal aus. Sakari Manninen schoss Servette in der 46. Minute in Überzahl zum Sieg. Wie schon am Freitag gegen Bern (4:3 n.V.) erzielten lauter finnische Akteure die Goals für Servette.

Aufholjagd ohne Happy-End

Ausgerechnet drei Runden vor Schluss fallen die SCL Tigers erstmals diese Saison aus den Play-In-Rängen. Die Langnauer feierten vor dem Spiel ihr Meisterteam von 1976, das auf den Tag genau vor 50 Jahren den einzigen Meistertitel ins Emmental geholt hatte. Auf dem Eis gelang den Langnauern dann gegen die Lakers lange gar nichts - bis sie in der zweiten Spielhälfte von 0:3 auf 3:3 aufholten. Nur 136 Sekunden später schoss Yannick-Lennart Albrecht die Lakers aber doch noch zum Sieg.

Matchtelegramme:

Bern - Biel 2:3 (2:2, 0:0, 0:1)

16'806 Zuschauer. - SR Kaukokari/Piechaczek, Obwegeser/Duc. - Tore: 1. (0:30) Hofer (Rajala) 0:1. 7. Ejdsell (Rhyn, Sgarbossa) 1:1. 18. (17:03) Sgarbossa (Vermin, Ejdsell) 2:1. 19. (18:52) Cajka (Sylvegard) 2:2. 57. Andersson (Hofer, Rajala) 2:3. - Strafen: 1mal 2 Minuten gegen Bern, 4mal 2 Minuten gegen Biel. - PostFinance-Topskorer: Ejdsell; Andersson.

Bern: Zurkirchen; Loeffel, Lindholm; Untersander, Kreis; Rhyn, Häman Aktell; Kindschi; Merelä, Aaltonen, Marchon; Ejdsell, Sgarbossa, Vermin; Schild, Marco Müller, Scherwey; Levin Moser, Ritzmann, Alge.

Biel: Säteri; Hultström, Zryd; Burren, Dionicio; Stampfli, Blessing; Jonathan Moser; Rajala, Andersson, Hofer; Sylvegard, Haas, Sever; Sallinen, Cajka, Neuenschwander; Sablatnig, Christen, Bärtschi; Braillard.

Bemerkungen: Bern ohne Baumgartner, Füllemann, Graf, Lehmann, Simon Moser (alle verletzt), Bemström, Jakowenko und Reideborn (alle überzählige Ausländer), Biel ohne Grossmann, Kneubuehler, Nicolas Müller (alle verletzt) und Huuhtanen (überzähliger Ausländer). Bern von 58:13 bis 0:00 ohne Torhüter.

ZSC Lions - Genève-Servette 2:3 (2:1, 0:1, 0:1)

12'000 Zuschauer (ausverkauft). - SR Tscherrig/Ruprecht, Urfer/Nater. - Tore: 9. Rohrer (Lehtonen, Kukan) 1:0. 14. Puljujärvi (Saarijärvi, Granlund/Powerplaytor) 1:1. 20. (19:38) Lammikko (Lehtonen) 2:1. 31. Puljujärvi (Granlund) 2:2. 46. Manninen (Puljujärvi, Granlund/Powerplaytor) 2:3. - Strafen: 2mal 2 Minuten gegen ZSC Lions, 1mal 2 Minuten gegen Genève-Servette. - PostFinance-Topskorer: Andrighetto; Granlund.

ZSC Lions: Hrubec; Kukan, Lehtonen; Weber, Marti; Trutmann, Schwendeler; Niedermann; Andrighetto, Grant, Hollenstein; Frödén, Lammikko, Gruber; Rohrer, Sundström, Baechler; Baltisberger, Sigrist, Schreiber; Olsson.

Genève-Servette: Charlin; Rutta, Berni; Saarijärvi, Chanton; Karrer, Le Coultre; Sutter; Puljujärvi, Manninen, Granlund; Praplan, Jooris, Vesey; Ignatavicius, Pouliot, Hischier; Miranda, Verboon, Rod; Akeson.

Bemerkungen: ZSC Lions ohne Bader, Geering, Malgin, Riedi (alle verletzt) und Balcers (überzähliger Ausländer), Genève-Servette ohne Bozon, Brassard und Richard (alle verletzt). ZSC Lions ab 57:57 ohne Torhüter.

Zug - Ambri-Piotta 4:1 (0:0, 2:1, 2:0)

7450 Zuschauer (ausverkauft). - SR Borga/Lemelin, Bürgy/Meusy. - Tore: 28. Kubalik (Hofmann, Tatar) 1:0. 35. Formenton 1:1. 39. Künzle (Senteler) 2:1. 56. Vozenilek (Künzle, Diaz) 3:1. 58. Hofmann (Kubalik) 4:1 (ins leere Tor). - Strafen: keine. - PostFinance-Topskorer: Kubalik; Joly.

Zug: Wolf; Bengtsson, Tobias Geisser; Riva, Sklenicka; Schlumpf, Stadler; Diaz; Kubalik, Kovar, Hofmann; Künzle, Senteler, Tatar; Lindemann, Leuenberger, Vozenilek; Eggenberger, Wey, Antenen.

Ambri-Piotta: Philip Wüthrich; Dario Wüthrich, Virtanen; Heed, Bachmann; Zgraggen, Zaccheo Dotti; Isacco Dotti; Müller, Manix Landry, De Luca; Joly, Tierney, Formenton; Zwerger, Heim, Bürgler; Grassi, Lukas Landry, Pestoni; Borradori.

Bemerkungen: Zug ohne Balestra, Guerra, Herzog, Martschini, Wingerli (alle verletzt) und Lilja (überzähliger Ausländer), Ambri-Piotta ohne Kostner, Pezzullo (beide verletzt) und DiDomenico (überzähliger Ausländer). Ambri-Piotta von 56:08 bis 57:56 ohne Torhüter.

Davos - Kloten 0:2 (0:1, 0:1, 0:0)

6547 Zuschauer (ausverkauft). - SR Wiegand/Staudenmann, Huguet/Francey. - Tore: 11. Aberg (Ramel) 0:1. 33. Henry (Aberg, Lindroth/Powerplaytor) 0:2. - Strafen: 2mal 2 plus 5 Minuten (Tambellini) plus Spieldauer (Tambellini) gegen Davos, 3mal 2 Minuten gegen Kloten. - PostFinance-Topskorer: Stransky; Meyer.

Davos: Hollenstein (43. Aeschlimann); Guebey, Dahlbeck; Fora, Barandun; Andersson, Frick; Minder; Kessler, Asplund, Zadina; Stransky, Nussbaumer, Gredig; Frehner, Ryfors, Tambellini; Knak, Waidacher, Egli; Parrée.

Kloten: Waeber; Delémont, Lindroth; Wolf, Klok; Profico, Steiner; Kellenberger; Meyer, Gignac, Weibel; Simic, Morley, Puhakka; Aberg, Henry, Ramel; Meier, Diem, Schäppi; Derungs.

Bemerkungen: Davos ohne Corvi, Gross, Jung, Lemieux (alle verletzt) und Claesson (überzähliger Ausländer), Kloten ohne Hausheer (verletzt) und Leino (überzähliger Ausländer). Davos von 56:52 bis 58:07 und ab 58:18 ohne Torhüter.

SCL Tigers - Rapperswil-Jona Lakers 3:4 (0:1, 1:2, 2:1)

6000 Zuschauer (ausverkauft). - SR Gerber/Hebeisen, Altmann/Gurtner. - Tore: 15. Albrecht (Henauer) 0:1. 29. (28:46) Fritz (Wetter) 0:2. 30. (29:38) Zangger (Pilut) 0:3. 32. Björninen (Mäenalanen/Powerplaytor) 1:3. 51. Petersson (Pesonen) 2:3. 53. Björninen (Baltisberger, Pesonen) 3:3. 56. Albrecht (Wetter) 3:4. - Strafen: 4mal 2 Minuten gegen SCL Tigers, 3mal 2 plus 5 Minuten (Strömwall) plus Spieldauer (Strömwall) gegen Rapperswil-Jona Lakers. - PostFinance-Topskorer: Petersson; Strömwall.

SCL Tigers: Meyer; Meier, Riikola; Kinnunen, Mathys; Erni, Baltisberger; Paschoud; Rohrbach, Björninen, Pesonen; Petersson, Felcman, Mäenalanen; Julian Schmutz, Flavio Schmutz, Bachofner; Petrini, Salzgeber, Lapinskis; Allenspach.

Rapperswil-Jona Lakers: Punnenovs; Maier, Pilut; Henauer, Larsson; Dufner, Jelovac; Kellenberger; Strömwall, Rask, Wetter; Hofer, Moy, Lammer; Fritz, Taibel, Jensen; Zangger, Albrecht, Graf.

Bemerkungen: SCL Tigers ohne Malone (überzähliger Ausländer), Rapperswil-Jona Lakers ohne Dünner, Quinn (beide verletzt), Capaul (krank), Honka und Maillet (beide überzählige Ausländer). SCL Tigers ab 57:50 ohne Torhüter.

Lugano - Lausanne 1:4 (0:2, 0:1, 1:1)

5725 Zuschauer. - SR Stolc/Ströbel, Cattaneo/Schlegel. - Tore: 15. Bougro (Douay) 0:1. 18. Kahun 0:2. 32. Heldner (Zehnder, Fuchs) 0:3. 54. Henry (Carrick, Alatalo) 1:3. 59. Rochette (Unterzahltor!) 1:4 (ins leere Tor). - Strafen: 3mal 2 Minuten gegen Lugano, 4mal 2 Minuten gegen Lausanne. - PostFinance-Topskorer: Fazzini; Rochette.

Lugano: Schlegel; Aebischer, Dahlström; Alatalo, Jesper Peltonen; Carrick, Brian Zanetti; Togni; Simion, Thürkauf, Valk; Fazzini, Sanford, Aleksi Peltonen; Marco Zanetti, Kupari, Sekac; Bertaggia, Morini, Tanner; Henry.

Lausanne: Pasche; Baragano, Brännström; Niku, Marti; Heldner, Sansonnens; Vouardoux, Fiedler; Riat, Rochette, Caggiula; Czarnik, Suomela, Kahun; Fuchs, Jäger, Zehnder; Prassl, Bougro, Douay.

Bemerkungen: Lugano ohne Canonica, Emanuelsson, Müller (alle verletzt) und Perlini (überzähliger Ausländer), Lausanne ohne Oksanen (überzähliger Ausländer). Lugano von 57:54 bis 58:10 ohne Torhüter.

Zurück

Kommentare (0)

    Schreibe einen Kommentar
    ×

    Name ist erforderlich!

    Geben Sie einen gültigen Namen ein

    Gültige E-Mail ist erforderlich!

    Gib eine gültige E-Mail Adresse ein

    Kommentar ist erforderlich!

    * Diese Felder sind erforderlich.