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Keystone-SDA | Freitag, 26. Dezember 2025

Selenskyj sieht neue russische Bedrohung aus Belarus

Das russische Militär nutzt nach Erkenntnissen Kiews zunehmend Stellungen in Belarus für seine Angriffe gegen die Ukraine. Dies gelte sowohl für Angriffe mit Drohnen als auch Raketen, berichtete Präsident Wolodymyr Selenskyj von einer Sitzung der gesamten Armeeführung. Mit dieser neuen Taktik versuche Russland, die Verteidigungslinien der Ukraine zu umgehen, schrieb Selenskyj. "Das ist riskant für Belarus", schrieb er. "Leider gibt Belarus damit seine Souveränität zugunsten von Russlands aggressiven Ambitionen auf."

Eine proaktive Abwehr gegen diese neue Stossrichtung sei schwierig, denn Russland habe die gesamte Technik für die Angriffe auf Wohngebäuden errichtet. Antennen und andere Leitsysteme für Angriffe gegen Ziele in der Ukraine stünden nun praktisch auf den Dächern fünfstöckiger ziviler Wohnblocks, sagte Selenskyj mit Verweis auf Erkenntnisse der ukrainischen Aufklärung. "Das ist eine absolute Missachtung von Menschenleben, Minsk sollte aufhören, diese Spielchen zu spielen." Die ukrainische Flugabwehr sei angewiesen worden, die Abwehrstrategie anzupassen.

Belarus hat zu Beginn der russischen Invasion in die Ukraine lediglich sein Staatsgebiet als Sprungbrett für den letztlich gescheiterten Vorstoss auf Kiew zur Verfügung gestellt. Aktiv sind belarussische Truppen nicht am Kriegsgeschehen beteiligt, doch bindet die mögliche Bedrohung starke ukrainische Truppenverbände an der gemeinsamen Grenze.

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