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Finalsieg nach Verlängerung
Keystone-SDA | Sonntag, 18. Januar 2026

Senegal verdirbt Marokko die Party und gewinnt den Afrika-Cup

Der Traum vom Heimsieg am Afrika-Cup platzt für Marokko im Final. Die Gastgeber scheitern in Rabat auf spektakuläre Weise gegen Senegal nach Verlängerung mit 0:1.

Pape Gueye war der Matchwinner im Final. Der Mittelfeldspieler von Villarreal erzielte in der 4. Minute der Verlängerung das goldene Tor. Die Marokkaner erhöhten danach das Tempo und suchten vehement den Ausgleich. Mehr als ein Lattentreffer sprang für sie in der Verlängerung aber nicht heraus. Während Senegal zum zweiten Mal nach 2022 den Afrika-Cup gewinnt, muss Marokko weiter auf den zweiten Titel nach 1976 warten.

Die Verarbeitung der Niederlage wird für das Team um Captain Achraf Hakimi eine Weile dauern. Denn das Szenario des Finals war für die Marokkaner brutal. Noch lange dürften sie sich an die letzten Minuten der regulären Spielzeit erinnern. In der letzten von acht angezeigten Nachspielminuten sprach Schiedsrichter Ndala den Marokkanern einen Penalty zu. Der Videoschiedsrichter hatte zuvor auf ein Foul an Topskorer Brahim Diaz aufmerksam gemacht. Bei einem Eckball war der Stürmer von Real Madrid durch eine gegnerische Hand an der Schulter zu Fall gekommen. Für die Senegalesen ein bitterer Schlag.

Es folgten lange Minuten des Protestes von Senegals Delegation, die sich ungerecht behandelt fühlte - auch weil zu Beginn der Nachspielzeit ihr vermeintliches 1:0 wegen eines diskutablen Fouls nicht anerkannt worden war. Innerhalb kürzester Zeit mussten die im Final insgesamt leicht überlegenen Senegalesen also gleich zwei Tiefschläge einstecken. Senegals Spieler verliessen teilweise den Platz und gingen in die Kabine, bevor Starspieler Sadio Mané dafür sorgte, dass alle wieder aufs Feld zurückkehrten.

Fast eine Viertelstunde nach dem Penaltypfiff lief Brahim Diaz zum Elfmeter an - und scheiterte. Er versuchte einen Heber in die Mitte des Tores, der misslang und in den Armen von Senegals Goalie Edouard Mendy landete. In der dadurch nötig gewordenen Verlängerung liess das entscheidende Tor nicht lange auf sich warten, wohl auch, weil Marokko noch mit dem verpassten Siegtreffer kurz zuvor beschäftigt war. Die starke Reaktion auf den Gegentreffer in der restlichen Verlängerung blieb unbelohnt.

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