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Servette braucht ein Sieg fürs Gemüt
Zum Auftakt der 28. Runde der Super League treffen am Dienstag Winterthur und Servette aufeinander. Beide Teams sind seit sechs Runden sieglos.
Während die Genfer in den letzten sechs Partien nur gegen den Leader Thun verloren und immerhin fünf Punkte gesammelt haben, setzte es für Winterthur nach dem Unentschieden gegen Lugano fünf Niederlagen in Folge ab. Damit liegt die Mannschaft von Trainer Patrick Rahmen nun zehn Punkte hinter den Grasshoppers und 15 hinter Servette. Nach vier Saisons in der höchsten Liga scheint der Abstieg in die Challenge League kaum mehr abzuwenden.
Auf der anderen Seite möchte Servette unbedingt verhindern, in ein Barrage-Duell verwickelt zu werden. Die Grenat, welche die vergangene Saison noch auf dem 2. Platz abgeschlossen hatten, kamen in der laufenden Spielzeit nie richtig in Fahrt. Auch der im August vollzogene Trainerwechsel von Thomas Häberli zu Jocelyn Gourvennec brachte nicht den gewünschten Effekt. Gegen den Tabellenletzten darf sich der Franzose keine Niederlage erlauben.
















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