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Servette Chênois zieht in den Final
Im fünften Jahr seit der Einführung der Playoffs zieht Servette Chênois zum vierten Mal in den Final ein. Nach dem 4:0 im Hinspiel endet das Rückspiel gegen den FC Zürich 2:0.
Dank des komfortablen Vorsprungs aus dem Auswärtsspiel geriet das Weiterkommen der Genferinnen nie ernsthaft in Gefahr. Servette kontrollierte die Partie über weite Strecken und hatte in der zweiten Hälfte einzig etwas Glück, dass nicht zwei Spielerinnen mit Gelb-Rot vom Platz gestellt wurden. Die beiden Tore fielen in der Schlussphase durch die eingewechselten Laura Tufo (85. Minute) und Maëva Salomon (89.).
Damit bietet sich dem Klub die Chance, nach 2021 und 2024 zum dritten Mal Schweizer Meister zu werden. 2022 und 2023 hatte Servette den Final jeweils gegen den FC Zürich verloren, in der vergangenen Saison scheiterten die Genferinnen überraschend bereits im Viertelfinal an GC.
Der Gegner im Kampf um den Titel wird am Samstag im Duell zwischen YB und St. Gallen ermittelt. Die Bernerinnen gewannen das Hinspiel 3:1. Die Finalspiele finden am 25. und 29. Mai statt.

















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