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Keystone-SDA | Montag, 06. April 2026

Servette erst souverän, zittert dann kurz und gleicht die Serie aus

Im Westschweizer Halbfinal-Duell gibt es auch im zweiten Spiel einen Heimsieg. Mit einem 7:3 gleicht Genève-Servette die Serie gegen ein erst spät erwachendes Fribourg-Gottéron verdient wieder aus.

Die 6917 Zuschauer in der ausverkauften Genfer Les-Vernets-Halle erlebten ein Spiel mit zwei Gesichtern. In den ersten zwei Dritteln gab Servette klar den Ton an und lieferte damit die perfekte Antwort auf das 1:3 zwei Tage zuvor in Freiburg. Nach knapp 34 Minuten und Toren von Vili Saarijärvi, Giancarlo Chanton, Jimmy Vesey und Tim Bozon führte der Gastgeber komfortabel 4:0.

Fribourgs Versuche, den Gegner in dessen Zone früh unter Druck zu setzen, liefen bis dahin oft ins Leere. Zudem verteilte das Team von Trainer Roger Rönnberg zu viele Geschenke. Dem 0:1 in Unterzahl nach knapp zweieinhalb Minuten ging ein Wechselfehler voraus; das dritte und vierte Gegentor fielen nach Kontern der Genfer.

Und für einmal erwies sich auch Reto Berra nicht als der gewohnt starke Freiburger Rückhalt. Der statistisch zweitbeste Goalie dieser Playoffs wurde nach dem 0:4, bei dem er zum dritten Mal zwischen den Beinen bezwungen worden war, durch Loic Galley ersetzt.

Ein sehenswerter Hocheckschuss von Captain Julien Sprunger in der 46. Minute erweckte Gottéron jedoch zu neuem Leben und war der Startschuss in ein verrücktes und torreiches Schlussdrittel. Nur drei Minuten später gelang den Freiburgern durch Christoph Bertschy mit dem 2:4 im 36. (!) Powerplay dieser Playoffs das erste Überzahltor nach zuvor über 60 ungenutzten Minuten.

Gut acht Minuten vor Schluss verkürzte Bertschy - mit gütiger Mithilfe von Servettes Verteidiger Roger Karrer, der den Puck unglücklich ins eigene Tor ablenkte - sogar auf 3:4. Wenig später konnten die Gäste erneut in Überzahl agieren. Doch statt des Ausgleichs markierte Servette, kaum war die numerische Gleichheit wiederhergestellt, knapp fünf Minuten vor Schluss durch Matthew Verboon das vorentscheidende 5:3. Die letzten beiden Genfer Tore fielen ins leere Freiburger Gehäuse.

Telegramm:

Genève-Servette - Fribourg-Gottéron 7:3 (1:0, 3:0, 3:3)

6917 Zuschauer. - SR Ruprecht/Tscherrig, Francey/Stalder. - Tore: 3. Saarijärvi (Vesey, Miranda/Powerplaytor) 1:0. 24. Chanton (Verboon) 2:0. 27. Vesey (Miranda, Jooris) 3:0. 34. Bozon (Rutta, Berni) 4:0. 46. Sprunger (Arola, Marchon) 4:1. 49. Bertschy (Kapla, Borgström/Powerplaytor) 4:2. 52. Bertschy (Wallmark, Kapla) 4:3. 56. Verboon (Granlund, Manninen) 5:3. 59. (58:23) Rutta 6:3 (ins leere Tor). 60. (59:26) Praplan 7:3 (ins leere Tor). - Strafen: 5mal 2 Minuten gegen Genève-Servette, 2mal 2 Minuten gegen Fribourg-Gottéron. - PostFinance-Topskorer: Granlund; Borgström.

Genève-Servette: Charlin; Rutta, Berni; Saarijärvi, Chanton; Karrer, Le Coultre; Sutter; Puljujärvi, Manninen, Granlund; Bozon, Jooris, Vesey; Praplan, Pouliot, Ignatavicius; Miranda, Verboon, Noah Rod; Hischier.

Fribourg-Gottéron: Berra (34. Galley); Rathgeb, Kapla; Seiler, Streule; Jecker, Arola; Johnson; Bertschy, Borgström, Biasca; Dorthe, Wallmark, De la Rose; Sprunger, Walser, Marchon; Reber, Ljunggren, Gerber; Nicolet.

Bemerkungen: Genève-Servette ohne Richard (verletzt) und Brassard (überzähliger Ausländer). Fribourg-Gottéron ohne Sörensen, Schmid, Glauser (alle verletzt), Nemeth (gesperrt), Rau und Rattie (beide überzählige Ausländer). Fribourg-Gottéron von 39:53 bis 40:00, 56:03 bis 58:23 und 58:51 bis 59:26 ohne Torhüter. 37. Timeout Fribourg-Gottéron. 52. Timeout Genève-Servette.

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