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Sierre im Final, Visp führt wieder
Qualifikationssieger Sierre steht in der Swiss League im Playoff-Final, während Visp im zweiten Halbfinal gegen La Chaux-de-Fonds wieder in Führung geht.
Sierre stand von 2004 bis 2006 dreimal in Folge im Final der damaligen NLB. Nach dem Konkurs 2013 kehrten die Walliser 2019 in die zweithöchste Liga zurück. Nun greifen sie mit Trainer Chris McSorley nach dem ersten Meistertitel in der Swiss League seit der Einführung der Playoffs 1985/86.
Sierre gewann das fünfte Halbfinalspiel gegen Olten zu Hause 2:1 nach Verlängerung und entschied die Best-of-7-Serie mit 4:1 zu seinen Gunsten. Den entscheidenden Treffer schoss Stéphane Patry in der 74. Minute.
Visp reagierte auf die 1:7-Niederlage in La Chaux-de-Fonds am Freitag mit einem 5:1-Sieg vor heimischem Publikum und führt in der Serie mit 3:2. Andy Rytz (23.), Dario Burgener (25.) und Noah Fuss (26.) erhöhten mit drei Toren innerhalb von 178 Sekunden auf 4:0. Damit war die Vorentscheidung gefallen. Damit benötigen die Walliser noch einen Sieg, um - wie im Vorjahr - den Meisterpokal der Swiss League in die Höhe zu stemmen. Im Gegensatz zu Sierre sind sowohl Visp als auch La Chaux-de-Fonds für den Aufstieg in die National League berechtigt.
















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