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Keystone-SDA | Montag, 12. Januar 2026

Solothurner Filmtage ehren Irène Jacob als beste Hauptdarstellerin

Irène Jacob wird mit dem Schauspielpreis "Prix Swissperform" 2026 der Solothurner Filmtage für die beste Hauptrolle in einer Fernsehproduktion ausgezeichnet. Den Preis erhält sie für ihre Darstellung der Kommissarin Josèphe Brunner in der Serie "Intraçables".

Die französisch-schweizerische Co-Produktion "Intraçables" ist eine Kriminalgeschichte im Dunstkreis der digitalen Überwachung und Verfolgung. Irène Jacob verkörpere die Rolle der Kommissarin "mit bemerkenswerter Genauigkeit" und "schneidender Schärfe", heisst es in der Medienmitteilung der Solothurner Filmtage vom Dienstag. Die Jury würdige eine Schauspielerin, die all jene inspiriere, die an an eine aufrichtige, anspruchsvolle und sensible Kunst glaubten.

Weitere Auszeichnungen

Der Preis für die beste Nebenrolle geht an Max Hubacher für seine Darstellung eines Security-Mitarbeiters in der französisch-schweizerischen Serie "The Deal". Darin geht es um die Atomverhandlungen zwischen den USA und dem Iran im Jahr 2016 in Genf.

Hubacher spiele einen Part, der oft fast unbemerkt am Rande stehe und doch immer präsent sei, heisst es. Es gelinge ihm, jede noch so kurze Szene inmitten eines internationalen Casts mit grosser Intensität zu spielen, was Zeichen seines "feinen Handwerks" sei.

Als beste Nachwuchsschauspielerin wird Rabea Lüthi in der SRF-Serie "Maloney" in der Folge "Der Lift" ausgezeichnet. Sie treffe als selbsternannte Privatdetektivin einen feinen und reizvollen Grad zwischen Schmunzeln über die Figur, ohne deren Würde anzugreifen, heisst es.

Der Jurypreis geht schliesslich an Esther Gemsch für ihre Rolle als La Duchesse in der Serie "La Linea della Palma", eine Koproduktion von RSI und Arte G.E.I.E. Obwohl ihre Rolle in dem Kunstraub-Thriller im Mafia-Milieu nicht die umfangreichste sei, zeichne die verdiente Schauspielerin eine tiefgründige und komplexe Figur, heisst es.

Die Preise werden am Sonntag, 25. Januar an den Solothurner Filmtagen verliehen und sind je mit 10'000 Franken dotiert.

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