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Keystone-SDA | Donnerstag, 01. Mai 2025

St. Galler Regierung will «massvolle» Axpo-Löhne

Die Fraktionen von SP-Grüne-GLP und SVP haben in einem gemeinsamen Vorstoss eine Lohndecklung für die Konzernleitung der Axpo Holding AG verlangt. Die St. Galler Regierung zeigt Verständnis für die Kritik und will «eine massvolle Vergütungspolitik» einfordern.

Die Axpo sei in einem stark regulierten Markt tätig und habe in den letzten beiden Jahren von den hohen Strompreisen und «praktisch gleichbleibenden Gestehungskosten profitiert», heisst es im Vorstoss, den SP-Grüne-GLP und SVP im März einreichten.

Die Kritik richtet sich gegen die «exorbitant hohe» Vergütung der Konzernleitungsmitglieder der Axpo. Die Gesamtentschädigung sei um «sagenhafte 80 Prozent» angestiegen. Beim CEO wurde das Gesamtgehalt von 1,1 auf 1,8 Millionen Franken erhöht. Diese Entwicklung ist für die beiden Fraktionen "nicht mehr tragbar".

Die Regierung solle sich bei der Axpo für «eine massvolle Lohn- und Bonuspolitik» einsetzen, forderten sie im Vorstoss. Der Kanton St. Gallen ist über die St. Gallisch-Appenzellischen Kraftwerke (SAK) mit 12,5 Prozent an der Axpo Holding AG beteiligt.

Bewilligung durch Generalversammlung

In ihrer Stellungnahme erklärte die Regierung, sie halte die Höhe der Entlöhnung «für eine staatsnahe Unternehmung als bemerkenswert hoch». Allerdings würden Konzernleitungsfunktionen in der Energiebranche «oft beträchtlich vergütet».

Sie teile aber die Ansicht, dass eine solch erhebliche Erhöhung zu Recht kritisch hinterfragt werde und wolle sich dafür einsetzen, dass die SAK für die Geschäftsleitung der Axpo eine massvolle Vergütungspolitik einfordere.

Eine der Forderungen aus dem Vorstoss sei bereits erfüllt worden, schreibt die Regierung. Im Januar stimmte nämlich die Generalversammlung der Axpo einer Statutenänderung zu. Darin ist eine jährliche Genehmigung der maximalen Gesamtbeträge der Vergütung für Verwaltungsrat und Geschäftsleitung durch die Generalversammlung vorgesehen.

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