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Strcicker brillant, Feldbausch mit beachtlichem ATP-Debüt
Unterschiedlicher Erfolg für die beiden Schweizer zum Auftakt des Swiss Open in Gstaad. Dominic Stricker feiert eine Art Auferstehung, Kilian Feldbusch verliert bei seinem ATP-Debüt knapp.
Dominic Stricker ist nur noch die Nummer 360 der Welt, doch am Montagabend in Gstaad spielr wieder einmal auf wie zu seinen Besten Zeiten, als er vor drei Jahren zu den Top 100 gehörte. Bis zum 6:2, 2:0 war es gegen den als Nummer 8 gesetzten Jaume Munar (ATP 44), brillant, was der Berner beim Heimturnier zeigt.
Nachdem er erstmals seinen Aufschlag abgegeben hat, wird es etwas komplizierter. Am Ende behält Stricker aber die Nerven, schafft zum 5:4 ein Break und holt nach 1:22 Stunden den 6:2, 6:4-Sieg. Im Achtelfinal trifft er auf den Franzosen Alexandre Muller (ATP 132) oder den Kasachen Alexander Schewtschenko (ATP 100).
Der junge Genfer Kilian Feldbausch (ATP 262) verlor hingegen bei seinem Debüt auf der ATP Tour. Er unterlag dem Serben Miomir Kecmanovic (ATP 59) nach starker Leistung 1:6, 6:1, 3:6.
Der 20-jährige Feldbausch fing sich nach einem Fehlstart auf und gewann in seinem ersten Duell mit einem Spieler aus den Top 60 zumindest einen Satz. Das entscheidende Break gab er zum 2:3 im Entscheidungssatz ab. Nach 1:37 Stunden war sein erstes Spiel im Hauptfeld vorbei.
Dennoch wird Feldbausch aus diesem Auftritt einiges mitnehmen können. Kecmanovic ist ein gestandener Spieler auf der ATP Tour. Vor zwei Wochen nahm er in Wimbledon beispielsweise der Weltnummer 1 Jannik Sinner zwei Sätze ab - der einzige Fünfsätzer, den der spätere Champion spielen musste.
Am Ende war der Serbe das entscheidende bisschen solider und abgebrühter in den entscheidenden Momenten.


















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