/fileadmin/images/sarganserlaenderlogo.png
Alle Neuigkeiten auf einen Blick.
E-Paper

E-Paper

Die digitale Ausgabe des Sarganserländers.

Zeitungsarchiv

Zeitungsarchiv

Alle Ausgaben seit dem Jahr 2003.

Abo

Abo

Sarganserländer von Montag bis Freitag online oder in Print lesen.

Siga-Podcast

Siga-Podcast

Ä Ohr voll Heimat – der Siga-Podcast vom «Sarganserländer»

Grossauflage

Grossauflage

Lesen Sie hier die aktuelle Grossauflage kostenlos

Inserieren

Inserieren

Ihre Werbung am richtigen Ort.

Buchshop

Buchshop

Hier finden Sie die von der SL Druck + Media AG herausgegebenen Bücher.

Immobilien

Immobilien

Die Immobilienbörse der Region

Unternehmen

Unternehmen

Die SL Druck + Medien AG

Traueranzeigen

Traueranzeigen

Todesanzeigen / Danksagungen aufgeben

Eventbus

Eventbus

Mit Brunner Ferienreisen AG und Sarganserländer ans Konzert

Rubriken

Ausland
Keystone-SDA | Samstag, 10. Oktober 2026

Sturm "Isaias" kein Hurrikan mehr - trotzdem Lebensgefahr

Hurrikan "Isaias", der in der Nacht auf die Golfküste der USA traf, hat sich inzwischen zu einem posttropischen Wirbelsturm abgeschwächt. Das teilte das National Hurrican Centre in den USA mit. Trotzdem besteht laut dem Wetterdienst weiterhin Lebensgefahr durch Überflutungen.

Der Sturm bewege sich weiter landeinwärts in Richtung der Bundesstaaten Alamaba und Tennessee und bringe Windgeschwindigkeiten von bis zu 100 Kilometern pro Stunde, hiess es in der Mitteilung. Zudem werden starke Regenfälle erwartet. Der Sturm könne auch in weit von der Küste entfernten Gebieten zu plötzlichen Überschwemmungen führen. Für die Bundesstaaten Florida und Georgia bestehe weiterhin die Gefahr von Tornados.

"Isaias" war am Freitag mit Windgeschwindigkeiten von bis zu 165 Kilometern pro Stunde im Bundesstaat Florida auf Land getroffen. In mehreren Bundesstaaten war vorsorglich der Notstand ausgerufen worden. Alabamas Gouverneurin Kay Ivey hatte die Evakuierung von Touristen und Besuchern aus mehreren Küstenorten angeordnet, darunter die beliebten Urlaubsziele Gulf Shores und Orange Beach sowie Dauphin Island.

Auch in Florida mussten Menschen besonders gefährdete Küstengebiete verlassen. In den beiden Bundesstaaten waren zeitweise fast 500.000 Stromkunden ohne Versorgung, wie Daten der US-Webseite Poweroutage.us zeigten.

Zurück

Kommentare (0)

    Schreibe einen Kommentar
    ×

    Name ist erforderlich!

    Geben Sie einen gültigen Namen ein

    Gültige E-Mail ist erforderlich!

    Gib eine gültige E-Mail Adresse ein

    Kommentar ist erforderlich!

    * Diese Felder sind erforderlich.