/fileadmin/images/sarganserlaenderlogo.png
Alle Neuigkeiten auf einen Blick.
E-Paper

E-Paper

Die digitale Ausgabe des Sarganserländers.

Zeitungsarchiv

Zeitungsarchiv

Alle Ausgaben seit dem Jahr 2003.

Abo

Abo

Sarganserländer von Montag bis Freitag online oder in Print lesen.

Grossauflage

Grossauflage

Lesen Sie hier die aktuelle Grossauflage kostenlos

Inserieren

Inserieren

Ihre Werbung am richtigen Ort.

Immobilien

Immobilien

Die Immobilienbörse der Region

Unternehmen

Unternehmen

Die SL Druck + Medien AG

Traueranzeigen

Traueranzeigen

Todesanzeigen / Danksagungen aufgeben

Eventbus

Eventbus

Mit Brunner Ferienreisen AG und Sarganserländer ans Konzert

Rubriken

Ausland
Keystone-SDA | Samstag, 04. April 2026

Ukraine: Tote und Verletzte nach Angriffen mit Drohnen und Gleitbomben

In der nordostukrainischen Stadt Sumy sind bei russischen Drohnenangriffen mindestens elf Menschen verletzt worden. Darunter sei auch eine 15-jährige Person, teilte die Polizei mit. In Kramatorsk in der Ostukraine wurden bei einem Angriff mit Gleitbomben am frühen Abend der regionalen Staatsanwaltschaft zufolge vier Menschen getötet, darunter ein 16-Jähriger. Zwei weitere seien verletzt worden.

In der Hauptstadt Kiew brach laut Bürgermeister Vitali Klitschko durch herabfallende Drohnentrümmer ein Feuer im obersten Stock eines Bürogebäudes aus. Russland attackierte die Ukraine nach Angaben der Luftstreitkräfte in der Nacht mit 286 Kampfdrohnen, von denen 260 abgewehrt worden seien. Elf Einschläge gab es demnach aber.

Toter im Süden Russlands

Auch russische Behörden meldeten ukrainische Angriffe. In der für die russische Drohnenkriegsführung wichtigen Stadt Taganrog im Süden Russlands wurden nach Angaben von Gouverneur Juri Sljussar ein Mensch getötet und vier weitere verletzt. In der Stadt am östlichen Ende des Asowschen Meeres gibt es ein Flugzeugwerk und zwei Fabriken, die Drohnen und Drohnenteile herstellen.

Die Ukraine verteidigt sich mit westlicher Hilfe seit mehr als vier Jahren gegen eine grossangelegte russische Invasion. Als Teil ihres Abwehrkampfes setzt sie auch auf Angriffe auf die Öl- und Gasindustrie sowie auf Rüstungsfabriken Russlands. Die Zahl der Opfer und das Ausmass der Schäden stehen dabei in keinem Verhältnis zu den verheerenden Kriegsfolgen russischer Angriffe in der Ukraine.

Zurück

Kommentare (0)

    Schreibe einen Kommentar
    ×

    Name ist erforderlich!

    Geben Sie einen gültigen Namen ein

    Gültige E-Mail ist erforderlich!

    Gib eine gültige E-Mail Adresse ein

    Kommentar ist erforderlich!

    * Diese Felder sind erforderlich.