/fileadmin/images/sarganserlaenderlogo.png
Alle Neuigkeiten auf einen Blick.
E-Paper

E-Paper

Die digitale Ausgabe des Sarganserländers.

Zeitungsarchiv

Zeitungsarchiv

Alle Ausgaben seit dem Jahr 2003.

Abo

Abo

Sarganserländer von Montag bis Freitag online oder in Print lesen.

Grossauflage

Grossauflage

Lesen Sie hier die aktuelle Grossauflage kostenlos

Inserieren

Inserieren

Ihre Werbung am richtigen Ort.

Immobilien

Immobilien

Die Immobilienbörse der Region

Unternehmen

Unternehmen

Die SL Druck + Medien AG

Traueranzeigen

Traueranzeigen

Todesanzeigen / Danksagungen aufgeben

Eventbus

Eventbus

Mit Brunner Ferienreisen AG und Sarganserländer ans Konzert

Rubriken

Ausland
Keystone-SDA | Mittwoch, 25. März 2026

UN: 273 Millionen Kinder und Jugendliche ohne Schulzugang

Die Zahl der Kinder und Jugendlichen weltweit, die nicht in die Schule gehen, ist weiter gestiegen.

2024 waren laut einem Bericht der UN-Organisation für Kultur und Bildung (Unesco) rund 273 Millionen Kinder und Jugendliche nicht in der Schule. Damit stieg die Zahl schon das siebte Jahr in Folge. Gründe sind demnach Krisen, Bevölkerungswachstum und geringere finanzielle Mittel. Unesco-Chef Khaled El-Enany sprach von einem beunruhigenden Trend.

Besonders stark sei der Trend in afrikanischen Ländern südlich der Sahara. Als Grund nennt die Unesco hier vor allem eine wachsende Bevölkerung. Auch Konflikte hätten die Bildungsbemühungen eingeschränkt. Mehr als jedes sechste Kind lebe in einem Gebiet, das von Konflikten betroffen sei. Im Nahen und Mittleren Osten etwa hätten die regionalen Spannungen zahlreiche Schulschliessungen nach sich gezogen.

Gibt nicht eine Lösung für alle

Um mehr Kindern Schulbildung zu ermöglichen, gibt es laut Unesco keine einheitliche Lösung. Vielmehr müssten lokale Gegebenheiten berücksichtigt werden. In einigen Ländern hätten aber eine Schulpflicht und Gesetze gegen Kinderarbeit geholfen. Anderswo beobachteten die Fachleute, dass es einen Zusammenhang zwischen Schulessen beziehungsweise Stromversorgung und längerer Schulbildung von Kindern und Jugendlichen gebe.

Auch wenn zuletzt wieder mehr Kinder von der Schule ausgeschlossen waren, sieht die Unesco seit der Jahrtausendwende teils beachtliche Verbesserungen. In Madagaskar und Togo etwa sei der Anteil der Kinder, die nicht zur Schule gingen, seit 2000 um 80 Prozent zurückgegangen. In Marokko und Vietnam treffe das Gleiche auf Jugendliche zu. Auch in der Elfenbeiküste, der Türkei und Georgien gingen die Zahlen stark zurück.

Zurück

Kommentare (0)

    Schreibe einen Kommentar
    ×

    Name ist erforderlich!

    Geben Sie einen gültigen Namen ein

    Gültige E-Mail ist erforderlich!

    Gib eine gültige E-Mail Adresse ein

    Kommentar ist erforderlich!

    * Diese Felder sind erforderlich.